tiefer und besser schlafen – mehr Energie gewinnen – 1.000 Jahre alt werden?

tiefer und besser sclafen

Tiefer und besser schlafen – mehr Energie gewinnen

tiefer und besser sclafen
Der Bettenforscher klärt auf: Die allnächtliche Mikro-Stimulation bringt mehr!

Tiefer und besser schlafen? – Wie geht das?

Was kann mein Bett dazu beitragen tiefer und besser schlafen zu können und mehr Energie zu gewinnen, um länger gesund zu leben? – Können Menschen 1000 Jahre alt werden?

Die Themenübersicht:

  1. Vergleich Pendel-Uhr und Herz
  2. Altersforschung und Chronobiologie (Innere Uhr) – Die Seneszenz
  3. Der Blutkreislauf im Körper – Wunderwerk Mensch
  4. Die Unerkannte CO²-Rückatmung – Plötzlicher Kindstod
  5. Wunderwerk Herz – Stoffwechselprozesse – Blutfluss der Energiebausteine
  6. Das Bett – Liegedruck – Unwissenheit – Fehler – Sensationelles
  7. Bettenforschung gibt es nicht – Gesellschaft und Staatssystem verhindern Nacht-Gesundheit
  8. Ausblick – Zukunft: Nacht – Schlaf und Bett
  9. Die Mikro-Stimulation
  10. Das Schlaf-Tablet von Lattoflex nur hier

1. Der Vergleich einer Pendeluhr mit Deinem Herzen

Was soll der einfache Pendel-Uhren-Vergleich – mit unserem Herzen – erklären? – Wenn es doch nur um besseres Schlafen geht? – Ist die großartige Arbeitsweise unseres Herzens am Beispiel einer Pendeluhr erklärbar? –  

Ein Herz schlagen zu hören ist etwas sehr Besonderes: Dazu muss man einem zweiten Menschen sehr nahe sein. Ruhe, Nähe und Geborgenheit gehören genauso dazu wie die Entspannung und das gegenseitige Vertrauen. 

All diese Bedingungen treffen auch für die Schlaf-Zeit im eigenen Bett zu: Hautnaher Körperkontakt zum Bett, Ruhe, Entspannung, Vertrauen und Geborgenheit. Das Herz mit der Pendeluhr vergleichen zu wollen, ist zwar gewagt: Denn eine Pendeluhr ist eine Zeitmaschine. Das schlagende Herz eines Menschen ist lebendig. Uhr und Herz sind unterschiedlich, wie das Leben und alle Maschinen. – Jeder Vergleich hinkt.

Die komplexe Herzfunktion im Bett mit einem mechanischen Uhrwerk zu vergleichen, muss daher scheitern. Dennoch gibt es sehr anschauliche Parallelen. Lange Zeit zuverlässig. Das Tick und Tack der Uhr, wie der Ruhepuls des Herzens. Die wunderbare Dauerleistung von über 100.000 Schlägen alltäglich. Eine Riesenleistung. Nach 80 Jahren etwa drei Milliarden Pulsschläge leistet ein menschliches Herz im Durchschnitt.

2.  Etwa 1.000 Jahre alt werden ist möglich für uns Menschen. – Das veröffentlichte der Altersforscher Aubrey de Grey, England.

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass jemand, der heute geboren wird,  1.000 Jahre alt werden kann.“ Diese Aussage ist zwar höchst umstritten. Doch auch seriöse Schätzungen gestehen allen Menschen ein deutlich längeres Leben, als heutzutage zu: 140 bis 160 Jahre seien erreichbar, so die Altersforscher.

Altersforscher wollen die Zellschäden, die das Altern mit sich bringt, nachhaltig beheben. Viele dieser Schädigungen finden unerkannt bereits jede Nacht im Baby-Bett statt: Wenn z. B. das Bettchen aus alter Gewohnheit noch immer viel zu hart ist. –

Die komplexen Stoffwechselprozesse werden gestört. Durch zu starken Liegedruck, der von unten her aus der zu festen Matratze drückt. Das Eigengewicht des menschlichen Körpers erzeugt im Bett den gefährlichen Gegendruck. Die Durchblutung wird nachhaltig nachts im Bett gestört.

Ein wichtiger Grund sich mit der eigenen Bettausstattung und dem Liegedruck zu beschäftigen. Nachts wirken auf den Körper mit seinen vielfältigen Funktionen Dauer-Druck-Kräfte. Es lohnt sich damit genauer zu beschäftigen. Das vorgegebene Ziel lautet: Es ist besser druckfrei zu liegen. Tiefer und besser schlafen ist das Ergebnis. Um dauerhaft mehr Lebens-Energie gewinnen zu können, braucht einfach jeder Mensch im Schlaf sein perfektes Bett. Dann wird mehr und längeres Leben gewonnen. – Doch wie muss ein solches Bett beschaffen sein, um dem einzelnen Menschen exakt zu passen? – Das ist die Herausforderung, die ein kleines Unternehmen im Herzen Deutschlands bereits gemeistert hat.

Die Seneszenz

Seneszenz heißt der Fachausdruck mit dem sich immer mehr sogenannte „ZOMBIE-ZELLEN“ bilden. Der Verlust von Stoffwechsel-Molekülen wie dem Co-Enzym NAD+ ist ein Grund für die Zombie-Zellen Vermehrung.  Herz- Kreislauferkrankungen, Alsheimer, Multiple Sklerose, Hautkrebs und allgemeine Alterungsprozesse werden stärker gefördert, sobald durch die vom Imunsystem nicht mehr erkennbaren, entarteten Zombie-Zellen zunehmen. Eine Art Ansteckungsgefahr entsteht. Ab 35 Jahren fällt die Produktion von NAD+ auf unter 50% ab. Die Altersprozesse beschleunigen sich.

Die Telomere

Aber auch die schwanzartigen Endstücke der DNA, die Telomere, könnten beteiligt sein: Bei Schlafentzug verkümmern die Telomere, innerhalb derer die Kopien der DNA gesteuert werden. Dann fallen die Kopien bei der Zellteilung mit leichten Abweichungen aus. Das war zwar auch von der Natur gewollt, immer dann, wenn sich eine neue Anpassung an geänderte Lebensräume auch mit genetischen Veränderungen einhergingen. – Und sich durch die Veränderungen die DNA für die folgenden Generationen sich dauerhaft mit anzupassen hatten.

3. Dein Herz ist ein „Zwei-Kammern-Wunderwerk“

Das Herz arbeitet über ein „Zwei-Kammer-System“. Die Herzscheidewand sitzt in der Mitte und teilt das Herz in zwei Kammern (Vor- und Hauptkammer). Ein Doppelschlag des Herzmuskels entsteht: „BLUUU-BLUB, – BLUUU-BLUB“, … der Herzmuskel ist bei jedem Puls-Schlag hörbar. Das Blut taktet wie ein Uhrwerk: „TICK-TACK, – TICK-TACK“ im Doppelschlag. „Bluuu-Blub, – Bluuu-Blub“ – …. Das Herz versorgt unseren Körper mit dem Doppelschlag zuverlässig mit unserem, roten – leicht klebrigen – Lebenssaft, unaufhörlich, ein Leben lang, Tag und Nacht. – Auch im Bett nachts liegend. – Die Pendeluhr schlägt ähnlich zuverlässig. Hier passt der Vergleich sogar.

Der „Kleine Blutkreislauf“ und der „Sauerstoff-Energie-Bahnhof“

Der Puls der Vorkammer, „KLEINER BLUTKREISLAUF“ treibt das Blut in die Lunge und sorgt für die Aufnahme von Sauerstoff über unsere roten Blutkörperchen innerhalb unseres Atem-Organs. Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) leisten die Hauptrolle für den Sauerstofftransport. Sie nehmen begierig frische Sauerstoffmoleküle mit sich. Frisch aufgetankt geht es vom Sauerstoff-Energie-Bahnhof, – raus aus der Lunge -, zum Herzen zurück in die zweite Herzkammer.

Der große Blutkreislauf

Die zweite Herzkammer versorgt den gesamten übrigen Körper und pumpt unser Blut durch die Arterien, durch die Lymphen über die Kapillaren bis hin zu den einzelnen Körperzellen. Der Rückfluss erfolgt durch die Venen zurück zur ersten Herzkammer. Der Blutkreislauf ist geschlossen.
Mit dem Doppel-Pulsschlag über die zweite Herzkammer, bedient das Herz alle Körperteile und Organe. Jede einzelne der 30 bis 100 Billionen Körperzellen wird so unser Leben lang mit dem lebensnotwendigen, roten Lebens-Saft versorgt. Dazu ist ein möglichst gleichbleibender Blutdruck hilfreich.

Die Atmung

Unsere Atmung ist permanent und automatisch in Funktion. Gesteuert wird die Atmung durch das vegetative Nervensystem. Angetrieben wird sie durch einen hautähnlichen, sehr flachen, scheibenartigen Muskel: Das Zwerchfell. Das Zwerchfell bildet eine Trennung zwischen dem Herzen und der Lunge, die oberhalb des Trennmuskels arbeiten und den übrigen inneren Organen unterhalb des Brustkorbes. Rings um den unteren Rippenbogen ist das Zwerchfell fest angewachsen. Wir können beim atmen sehen, wie sich der Brustkorb hebt und senkt und wie sich der Bauchraum mit bewegt: Eine Folge des Zusammenziehens des Zwerchfells für die Lungen- und Atmungsfunktion.

Sauerstoff –  Die effektivsten Antioxidantien für die Körperzellen

Aus der Luft filtert die Lunge das Lebensgas „Sauerstoff“ heraus und belädt damit die roten Blutkörperchen. Etwa 21 Anteile atmen wir ein, nur noch 17 Teile Sauerstoff werden ausgeatmet. Wenn Sauerstoff fehlt, könnte dies unbemerkt zu einer erhöhten CO² Konzentration führen. Wenn ein CO²-Überschuss entsteht, wird es lebensgefährlich. Das CO² sinkt jedoch, weil es etwas schwerer als Sauerstoff ist, nach unten. Jeder neue Atemzug enthält dadurch wieder 21 Anteile Sauerstoff.
In den feinen Lungenbläschen befrachten sich die roten Blutkörperchen mit dem lebenswichtigen Sauerstoff. So gelangt Sauerstoff über die vielen Milliarden Blutkörperchen schließlich in jede einzelne unserer 30 bis zu 100 Billionen Körperzellen. Sogenannte „Freie Sauerstoff-Radikale“ werden vom frischen Sauerstoff mit eingefangen und vor dem Zerplatzen weitergeleitet und verarbeitet. Sauerstoff ist die wirkvollste Antioxidans des Menschen. Wir lieben die frische Luft deswegen so sehr.

Was ist die gefährliche CO²-Rückatmung?

Die gefährliche CO²-Rückatmung entsteht, immer dann, wenn Menschen in einer wannenartigen luftundurchlässigen Bettstelle liegen (z. B. in einem plastikummantelten Kinderwagenaufsatz). In geschlossenen windstillen Räumen kann dies sogar zum Tod führen. Stickstoff ist schwerer als Sauerstoff. In luftdichten, mit glatten oder sehr luftdicht und eng gewebten Stoffen bezogene Baby-Wiegen und innerhalb von plastifizierten Kinderwagenaufsätzen, sammelt sich das schwerere CO². Eine unsichtbare, nicht spürbare Gaskonzentration entsteht. Der Sauerstoff geht, wie warme Luft – weil er leichter ist – nach oben weg und wird aus dem Bettchen verdrängt. Die Atmung sorgt für eine weiter anwachsende Stickstoffkonzentration.

Die CO²-Konzentration steigt unmerklich, sehr langsam von unten her an.

Liegt die Nase des Kindes tief in der Stickstoffkonzentration, kommt es unbemerkt zur CO²-Rückatmung: Zu wenig Sauerstoff wird eingeatmet. Das Gehirn bekommt weniger Sauerstoff. Babys schlafen dann selbst bei aller größtem Lärm ein. Sie bekommen zu wenig Sauerstoff und fahren umgehend den Energiebedarf stark zurück. Sie fallen unbemerkt in eine Art unerkannte Ohnmacht, die fälschlicherweise als Schlaf gedeutet wird. – Der plötzliche Kindstod droht. Das geruchlose Gas ist sehr häufig durch wannenartige Kinderbetten (z. B. in Plastik vor Unwetter geschützte Kinderwagen-Aufsätze) in erhöhter Konzentration vorhanden und für den plötzlichen Kindstot in vielen Fällen aus „Betten-Unwissenheit“ mit verantwortlich.

CO² Ableitung schützt vor „PLÖTZLICHEM KINDSTOD“ 

Große Luftlöcher zur Hälfte unterhalb der nach unten gerundeten Liegeflächen von Wiegen- und Kinderwagenmatratzen, mindern das Risiko einer Sauerstoffschuld. Derartige Löcher sind hochwirksam gegen den plötzlichen Kindstod (SIDS- Sudden-Infant-Death-Syndrom): Weil genügend sauerstoffreiche Luft nachfließen kann. Das schwerere CO² kann natürlich nach unten wegfließen und wird ganz einfach weg- und abgeleitet. Diese lebenswichtige „Sauerstoff-Vorsorge-Maßnahme“ ist vielen Eltern, Großeltern und Erziehern völlig unbekannt.

Sogenannte Stillkissen werden oft arglos zum angeblichen Schutz der Fontanelle rings herum um das Babyköpfchen verlegt. Es entsteht eine vertiefte Liegeebene, wie die oben beschriebene Wanne. Das ist für die gesicherte Sauerstoffversorgung des Baby-Gehirns äußerst bedenklich: Denn diese Bettumrandung bietet ebenfalls alle Bedingungen für die weitgehend unbekannte, gefährliche CO² Rückatmung.

Ist die CO²-Rückatmung bei Herstellern, TÜVs und CE-Gütesiegeln unbekannt?

Viele Importeure, Kinderwagen- und Babybettenhersteller beachten dieses uralte Wissen bereits nicht mehr. Der besseren Optik wegen, werden massenhaft wannenartige, mit Plastik ummantelte Kinderbettaufsätze in den Markt gebracht. Frühere Stubenwagen und Babywiegen waren zumeist aus Weidenkorb geflochten. Mit grob gewebten, luftdurchlässigen, waschbaren Nessel-Baumwollstoffen, wurden diese „CO²-ableitend“ ausgekleidet. Darauf wird nicht mehr geachtet. Jetzt könnte man mir Panikmache vorwerfen, denn von Todesfällen in Kinderwagenaufsätzen ist wenig bekannt geworden. Wenn jedoch NIEMAND weiß, welche Ursache dem „Plötzlichen Kindstod“ zugrunde liegt, kann auch niemand den Zusammenhang herstellen.

Es stirbt sich nicht so leicht. Babys können unter Wasser deutlich länger als Erwachsene überleben. Sie können bei Sauerstoffmangel den Stoffwechsel herunterfahren und längere Zeit ohne Sauerstoffzufuhr überleben. Welche Schädigungen dabei das Gehirn erfährt und wie stark das Gehirn mitleidet, ist noch gar nicht untersucht worden. Moderne Krankheiten, wie z.B. das ADHS-Syndrom könnte durch die gefährliche CO²-Rückatmung entstehen.

Oma kannte sich aus und gab 3% jährlich fürs Bett aus

Dieses alte Wissen durfte ich noch von meiner Oma lernen. Unsere Großeltern achteten genauer auf das eigene Bett und das ihrer Kinder und Enkel. Die Kindersterblichkeit war um 1870 bis 1880 sehr groß. Damals lebende Menschen hatten vermutlich zudem noch ein ausgeprägteres Körpergefühl und gaben im Übrigen bis zu drei Prozent des Jahreseinkommens für die eigenen Bettausstattungen aus. –

Rechnen Sie mal bitte um, wieviel Sie selbst jährlich zu investieren bereit sein sollten: Wenn Sie Ihre Betten, wie üblich – zehn Jahre lang nutzen, müssten Sie 30% eines Jahreseinkommens, oder fast vier Monatsgehälter alle zehn Jahre in Ihre Betten investieren.

Betten werden in ihrer positiven Wirkung auf unsere Regeneration weit unterschätzt. Über den Nutzen des  eigenen Bettes wird trotz der langen, hautnahen, direkten Dauernutzung, viel zu wenig diskutiert und nachgedacht.

Unwissenheit und fehlende Baby-Schutzvorschriften

Viel schlimmer ist, dass TÜV- und CE-Prüfungen bei der Erteilung von Unbedenklichkeits-Bescheinigungen nicht mehr auf die beste mögliche Sauerstoffversorgung hinlenken. Die Ablehnung von Zertifikaten könnte auf sofortige, zwingende Verbesserungen drängen. Auch die Prüfer scheinen das Wissen von der CO²-Rückatmung längst verloren zu haben. Würden sonst Kinderwagen ohne die CO² ableitenden Luftlöcher angeboten? Das Wissen vom richtigen Kinderbettenbau ist vermutlich völlig durch die schöne Optik abgelöst worden. Deshalb ist auch der notwendige Belüftungsschutz bei Kinderwagen fast ganz verschwunden. Löcher im Kinderwagen lassen sich nur schlecht verkaufen. Aufklärungen bieten, wenn überhaupt nur noch kompetente, informierte Menschen im Fachhandel. Die Zusammenhänge findet kaum noch jemand heraus: Weder bei Schnäppchen- und Babybörsen, noch beim Interneteinkauf.

Mehr Tote durch plötzlichen Kindstod, als bei Brandschaden- Ereignissen in Deutschland. Milliarden alljährlich! – Wer kümmert sich um den plötzlichen Kindstod? – Kein Euro!

Der Skandal dahinter: Am plötzlichen Kindstod versterben in Deutschland mehr Menschen, als bei Brandschaden-Ereignissen jährlich umkommen. Wo sind die erbosten Eltern und Großeltern? Wer leitet nur ein Tausendstel der „Milliarden aus den Brand-Schutzmaßnahmen“ endlich auf bessere Babybetten um? Welches Gesundheitsministerium in den Ländern oder im Bund wird endlich proaktiv gegen den plötzlichen Kindstod? Eine Vorschriftenflut, wie beim Brandschutz ist dringend notwendig.

5. Dein immerwährend, pulsierendes Herz: ca. 115.000 Pulsschläge täglich

Jede Minute des Lebens arbeitet das Herz ohne Pausen. – Nicht etwa gleichbleibend, wie das Pendel einer Uhr, sondern der jeweiligen Situation automatisch angepasst. Mal in einer Art: „Schlaf- oder Ruhepuls mit 40 bis 85 Pulsschlägen pro Minute“. Oder der Puls treibt bei Anstrengungen kurzfristig hoch, auf bis zu 180 Schlägen, zuverlässig, das ganze Leben lang: Exakt der jeweiligen Anstrengung entsprechend, genau angepasst, höchst unterschiedlich schnell und präziese.

1,2 Billionen Pulsschläge mit 80 Jahren

Mit durchschnittlich 80 Pulsen in jeder Minute des Lebens und täglich ca. 115.000 Pulsschlägen pulst das Herz. Es hat nach 80 Jahren mehr als 1,2 Billionen mal den Doppelschlag mit höchster Präzision ausgeführt. Eine unglaubliche Dauer-Leistung des komplexen Herz-Doppel-Muskels.
So präzise und genial, stellt das Herz die Versorgung unserer Zellen sicher: Indem es unsere Blutkörperchen über das Blut durch unser komplexes Durchblutungs-System zu jeder einzelnen Körperzelle leitet. Die Blutkörperchen laden zur Sicherstellung der Stoffwechsel-Prozesse ihre Energiefracht, – die Energie-Bausteine -, in jeder einzelnen Körperzelle „zielgenau“ ab.

Stoffwechsel mit Zielbestimmung

Hormone, Sauerstoff, Stickstoff, Vitamine, Aminosäuren, Proteine, Spurenelemente und mehr als 500 derzeit bekannte Energiebausteine sind am Zell-Stoffwechsel beteiligt. Die Blutkörperchen beladen sich mit der wertvollen Energie-Fracht, je nach Auftrag und Bedarf der einzeln anzusteuernden, zu versorgenden Körperzelle.
Zielort und -Bestimmung erreichen sie durch das komplexe, tunnelartige „Kapillaren-System“. Exakt jede einzelne der 30 bis 100 Billionen menschlichen Körperzellen wird einzeln angesteuert. „JUST IN TIME“ werden die richtigen Bausteine zum gerade benötigten Zellstoffwechsel an- und abgeliefert. Allein diese Dauer-Leistung grenzt an ein fast unvorstellbares Wunder der Natur.

Die Blutgefäße und der Blutkreislauf

Dazu müssen die Blutkörperchen zunächst mit dem Pulsschlag durch die „Frischblut-Transport-Gefäße, die Arterien (ca. 11,5% des Blut-Leitungs-Systems des Menschen) hindurch“, in die Lymphen gesendet werden.

Lymphen: Das Druckausgleichssystem

Wie winzige „Druck-Ausgleichsschleusen“ innerhalb der unzähligen Lymph-Knötchen sorgen die Lymphen für einen Umwandlungs-Prozess im Blutfluss: Haben die Blutkörperchen nämlich die Druckausgleichsschleusen überwunden, fließt das Blut in uns ganz ohne spürbaren Puls. Ein Permanent-Blutfluss entsteht, genauso wie z. B. aus einem Wasserhahn das Wasser gleichmäßig fließt, ganz ohne das vom Herz ausgelöste Pulsieren.

Die Kapillaren mit ca. 74% Anteil, das größte Blutgefäßsystem des Menschen

Hinter den Lymphen, fließt das Blut gleichmäßig durch unser größtes Blutgefäß-System: „Die Kapillaren“. Diese stellen mit etwa 74% den größten Anteil des gesamten Blutgefäßsystems des Menschen dar. Das Blut befördert alle Blutkörperchen – einzeln durch das Gehirn nach Aufträgen sortiert und gesteuert – zu den Energiebahnhöfen des Körpers. Dort in den Organen und Depots erfolgt deren Beladung mit den winzigen, lebensnotwendigen Energiebausteinen. Und danach geht’s : „Ab die Post“ – weiter, zielgenau zu jeder vorbestimmten einzelnen Zelle im Körper. Hier angekommen wird die benötigte wertvolle Fracht hinter den Zellhäuten (-Membranen) – der ersten verschließbaren Tür – abgeladen. Die Weiterverarbeitung der Energiebausteine erfolgt sodann in den Zellkraftwerken (Mitochondrien).

Entsorgung inbegriffen

Zellstoffwechselprodukte und tote Zellen werden zur Entsorgung sofort mitgenommen. Getreu nach dem Motto: „Bei jedem Gang etwas mitnehmen, bitte!“, – werden die Blutkörperchen direkt mit Schlacken, Umweltgiften, eingekapselten Krankheitserregern und abgestorbenen Zellen beladen. Die neuen Ziele sind jetzt: Die Blutfilter – die Nieren; die Entgiftung – die Leber und die Milz; Und auch die Entsorgungszentralen im Körper – Darm, Außenhaut und Blase. Dort angekommen wird der Körpermüll entsorgt und auf natürlichem Wege weggeleitet.

Nach der Arbeit ist vor der Arbeit

Am Ende der Reise, quasi nach getaner Arbeit, gelangen die entladenen Blutkörperchen über die Lymphen zurück in die Venen (ca. 14,5% des Blutgefäß-Systems). Das verbrauchte Blut wird, – über den vorgehaltenen Blutdruck und unter beständigem Öffnen und Schließen der Venenklappen -, zurück zum Herzen transportiert. In der ersten Herzkammer geht es erneut weiter wieder zur Lunge zurück. Der Kreislauf beginnt von Neuem.

Merke etwa: 11,5% Arterien, 14,5% Venen und 74% Kapillaren bilden das komplette 100% Blutgefäß-System des Menschen.

Rote Blutkörperchen vom Herzen – zu den Depots: Sauerstoff und Energiebausteine aufladen, in den Körperzellen abladen, Schlacken transportieren, – entsorgen – und wieder zurück zu den Energieladestationen.

Mit dem ersten Pulsschlag gelangt das Blut über den kleinen Blutkreislauf in die Lunge. Über die zweite Kammer wird das Blut mit dem zweiten Doppel-Pulsschlag zum Energie-Bahnhof (Darm) und zu den anderen Energie-Depots des Körpers (Organe/Knochenmasse) geschickt.
In den Depots angekommen, nehmen sie ihre bestimmungsgemäße, benötigte Fracht, die sogenannten „Energie-Bausteine“ auf.

Kein menschliches Organ ist flächenmäßig größer, als der Darm

Der Darm ist unser flächenmäßig größtes Körper-Organ. Mit ca. 10.000 m² Fläche ist er, – vollends auseinandergebreitet -, ungefähr so groß wie ein Fußballplatz. Der Darm wird häufig, besonders in Asien, als der zentrale Sitz unserer Gesundheit bezeichnet.
Seine Hauptaufgabe ist die Nahrungsverwertung. Billionen von nützlichen Darm-Bakterien zerlegen unsere Nahrung in einzelne, winzigste Mikro-Energiebausteine. Diese werden an der „DARM-BLUT-SCHWELLE“ versandfertig bereitgestellt und von den Blutkörperchen zum Weitertransport abgeholt.

Info: Die Darmbakterien sind ein noch wenig bekanntes zusätzliches „biometrisches Merkmal des Menschen“. – Denn keine Darmbakterien-Zusammensetzung ist gleich! – Auch nicht die von „Eineiigen Zwillingen.

Die Energiebausteine-Versorgung

Die Versorgung jeder einzelnen Körperzelle benötigt in jeder Sekunde des Lebens viele hunderte Milliarden, exakt adressierter Päckchen: Denn von vielen Körperzellen werden auch z. T. sehr unterschiedliche Energiebausteine benötigt. Im Gehirn, – etwa 100 Milliarden Gehirnzellen hat jeder Mensch -, werden z. B. die meisten Eiweißbausteine (Proteine) verbraucht.

Die roten Blutkörperchen werden in den Energiedepots und Versandstationen beladen und mit den Energiebausteinen bepackt. Quasi als Frachtpäckchen bereitgestellt, – gehen sie durch eine Art Rohrpost -, durch das kapillare Mikrotunnel-System auf die Reise: Genau an die vom Gehirn errechnete, vorbestimmte einzelne Zelle. Eine logistische Meisterleistung, die vermutlich die „sogenannte nicht aktive Gehirnmasse“ über das vegetative System mit erledigt. Die Hauptarbeit unseres Wunderwerkes wird quasi nebenbei vom Gehirn mit organisiert: Die Grundversorgung des eigenen Körpers mit Energiebausteinen für den lebensnotwendigen Stoffwechsel.

Die Energieversorgung

Durch das höchstkomplexe, unvorstellbar winzige, tunnelartige Leitungssystem (KAPILLAREN) gelangt die wertvolle Energiefracht genau zu jeder einzelnen Körper-Zelle. Wie ein Paketdienst, nur unbeschreiblich viel schneller, liefern die Blutkörperchen hinter der Zellhaut (Zellmembrane), –  die Energiebausteine mit aller höchster Präzision ab: Gesteuert von der zentralen Denkfabrik im Kopf.

An der Darm-Blutschwelle, die quasi als der „Haupt-Energie-Versandbahnhof“ des Körpers bezeichnet werden kann, kommen die Blutkörperchen genau an der vom Gehirn festgelegten Versand- und Ladeposition an. Die von jeder einzelnen Zelle benötigten Energie-Bausteine aus der Nahrung werden hier aufgeladen.
Die Blutkörperchen fließen voll beladen mit Energie-Bausteinen im „Permanent-Blutfluss“, wie ein Bächlein – ohne Puls -, durch unsere auch „Haargefäße“ bezeichneten Kapillaren“ hindurch, zu den einzelnen Körperzellen. Um dort angekommen die lebenswichtige Fracht durch die Zellmembranen (Zellhäute) hindurch, abzuliefern: – Quasi wie ein Paket-Dienst – , hinter der verschließbaren Zell-Tür.

Der Zellstoffwechsel: Das Wunder der Natur

Innerhalb der Zellen werden die Energie-Bausteine in den Zellkernen (Zellkraftwerke/Mitochondrien) weiterverarbeitet (Stoffwechsel-Prozesse). Jede einzelne Körperzelle leistet seinen Beitrag zum Funktionieren des gesamten Organismus. Billionenfach. Sekunde für Sekunde. Eine Gesamtleistung, die demütig und ehrfürchtig zugleich macht: Das eigentliche Wunder der Natur ist der komplexe Lebenserhalt innerhalb jedes Individuums.

Das Autophargie-System

Das „Autophargie-System“ nennen die Wissenschaftler das Schreddern von Resten der Eiweißbausteine innerhalb der Zellkraftwerke. Eiweiße können daher fast völlig rückstandslos verbrannt werden (Medizin-Nobelpreis 2016 / Yoshinuri Oshumi).

Entsorgung / Speicher / Stoffwechselprodukte

Schlacken, tote Zellen, unschädlich gemachte, eingekapselte Viren, Bakterien, Umweltgifte und nicht weiter verwertbare Stoffwechsel-Produkte nehmen die Blutkörperchen, wie ein Mülltransporter sofort wieder mit zurück auf ihrem weiteren Weg: Hinein in die verschiedenen Reinigungsorgane und Entsorgungs-Unterabteilungen des Körpers: Nieren, Schilddrüse, Milz, Leber, Darm oder die Haut.

Speicher und Depots wirken teilweise ein Leben lang

Überschüssige, jedoch wichtige, später noch verwertbare, wertvolle Energiebausteine gelangen in die Speicherorgane, in die Fettzellen oder in weitere Zellzwischenraum-Depots.

Vermutet werden diese Speicher aber auch in den Knochen, Organen, Muskeln, Fettzellen oder auch in den Häuten. Die genaue Speichertechnik des Körpers ist bei Weitem noch nicht vollends bekannt: Ein Rätsel ist z. B. die nach einer Pockenschutzimpfung lebenslange Immunwirkung und wo genau deren Speicherstellen im Körper sind?

Entsorgungszentralen des Körpers

Ganz zum Schluss werden mit den Schlacken und abgestorbenen Zelle zusammen die Stoffwechselprodukte zu den Entsorgungszentralen abtransportiert. Auch hier sind die Blutkörperchen gefragt. Alle von den „Weißen Blutkörperchen“ erkannten Erreger, z. T. eingekapselte Viren, Keime, abgestorbene weiße und rote Blutkörperchen, tote Zellen und allerlei erkannte „Störenfriede“ (wie z. B. Umwelt-Gifte) werden über die aktiven Blutkörperchen zur Darm-Blutschwelle zurück in den Darm hinein abtransportiert zur natürlichen Entsorgung.
Die Reste und unverwertbaren „Stoffwechsel-Produkte“, werden zusammen mit überschüssigen Energiebausteinen – z. B. zu viel Vitamin C – abtransportiert. Die unzähligen, abgestorbenen Zellen werden durch die Darm-Blut-Schwelle in den Darm hinein abgeladen. Die endgültige Entsorgung erfolgt über den Kot, wird später ausgeschieden und aus dem Körper endgültig weggeleitet. –

Der Blut-Rückfluss: Das Venensystem

Dann gehen die von ihrer Fracht entlasteten, sauerstoffleeren und entladenen Blutkörperchen über die Lymphen, in die Venen (ca. 14,5% des Durchblutungs-Systems) zum Rücktransport. Jedoch jetzt, vom Herzschlag ausgelöst, erneut mit schwachem Puls versehen, bis zum Herz und ab in die Lunge zurück.

Der Blut-Kreislauf beginnt von Neuem.

Hier im Herzen wartet der „Kleine Blutkreislauf“ auf die entleerten, roten Blutkörperchen, um diese erneut auf die Reise zu schicken. Die Erythrozyten werden in die Lunge zum beladen zurückgeschickt. Wie durch eine Energie-Dusche frisch aufgeladen und mit Sauerstoff aus der Lunge prall befüllt werden sie wieder losgeschickt. Sie treten den spannenden Blut-Kreislauf durch unseren Körper erneut an.

Das „Große Geschäft“ – Nahrungsreste nur ca. 10% am Kot beteiligt

Der Kot setzt sich letztlich nur zu acht bis zwölf Prozent aus „sogenannten Verdauungsresten der Nahrung“ zusammen. „Nicht mehr?“ …habe ich mich bei meinen Recherchen verwundert gefragt. Die abgestorbenen Körper-Zellen machen einen viel größeren Anteil am „Großen Geschäft“ aus, als unverwertbare Nahrungsreste.

Energieverbrauch der Steuerzentrale 25%

Allein um diese riesige Arbeit zu steuern verbraucht unser Gehirn etwa 25% der Gesamt-Energie des Körpers.

Energieverbrauch der Blutentgiftung und der Blutreinigungszentrale beträgt 25%

Für die Blutreinigung und aktive Eigen-Regenerationsleistung verbraucht die Leber weitere ca. 25% der Körperenergie-Leistung.
Die Energie-Höchst-Leistung der beiden Zentral-Organe (Steuerung-Gehirn/Blutreinigung-Leber) verbrauchen etwa 50% der gesamten Körperenergie. Unglaublich, besonders wenn man bedenkt, dass der ganze übrige Körper inklusive Herz, Muskeln, Nerven, Häute, Knochen und aller sonstigen Organe nur noch 50% der Energie-Menge eines Menschen verbrauchen: Unser Gehirn und die Leber brauchen unsere ganz besondere Beachtung.

Die tunnelartigen Kapillare

Die Kapillaren sind ergo mit 74% am Blut-Kreislauf-System (Arterien/ 11,5% // Venen/ 14,5% = 26%) beteiligt. Grund genug das kapillare Gefäß-System etwas genauer zu betrachten.

Mikro-Tunnel im Menschen: Ein Wunderwerk an Leitungsnetzen

Die Feinheit der Kapillaren ist unvorstellbar. Etwa 400 dieser Mikro-Tunnel-Gefäße in einem Bündel zusammengelegt, ergeben etwa die „Dicke eines menschlichen Haares“, unvorstellbar winzig und hohl noch dazu. Aber die Kapillaren haben in diesen „Nano-Tunnelchen“ noch zusätzlich mikrofeine Schwellkörperchen, die z. B. bei Stress anschwellen. Die Blutkörperchen können dadurch blockieren, zusammenkleben oder kommen nicht weiter zur Zelle durch, um die Energiebausteine abzuladen. Unzählige Stoffwechselprozesse können dann nicht wie geplant stattfinden. Ein Allarmsystem aus Umleitungen und zusätzlicher Anstrengungen der Steuerzentrale setzt unerkannt und unbemerkt ein.

Der Liegedruck des eigenen Körpergewichtes verursacht in zu harten Betten kilometerlange solcher Umleitungen. Das sollten wir endlich bei der Auswahl unserer Bettausstattungen besonders ernst nehmen.

Die Erdumwickelung mit Ihren Kapillaren

Legte man die Kapillaren nur eines Menschen wie einen dünnen, endlosen Hohlfaden hintereinander, so ergibt sich eine Gesamtlänge von ca. 140.000 km. Der „Kapillare-Hohl-Endlos-Faden“ jedes einzelnen Menschen reicht damit theoretisch aus, um unsere Erde etwa dreieinhalb mal zu umwickeln. Eine unvorstellbar „Lange Leitung“ in uns.

Stress mögen die Kapillaren nicht

Bei Stress weiten sich in den Kapillaren die winzigen „Schwellkörperchen“ und verengen dadurch den Blut-Durchfluss. Die Blutkörperchen können dann nicht wie gewollt hintereinander im „Gänse-Marsch“ hindurch. Sie werden zu „Geldrollenartigen-Verklebungen“ aneinandergepresst oder werden sogar völlig zusammengequetscht. – Völlig unbemerkt von uns müssen – besonders nachts im Liegen auf zu harten Bettausstattungen – unzählige „Blut-Stauungen“ entstehen und die Blutkörperchen immer wieder umgeleitet werden.
Wie bei der Vollsperrung einer Straße, müssen dann vom Gehirn komplizierte Umleitungen blitzschnell errechnet und eingerichtet werden.

7. Bewegungsmangel und Druck z. B. zu hoher Liegedruck nachts im Bett: Gift für die Kapillaren

Besonders empfindlich reagieren die filigranen Mikro-Gefäße auf Bewegungs-Mangel. Aber auch Dauerstress und  hoher Liege-Druck setzen unser kapillares Durchblutungs-System in Teilbereichen ganz außer Kraft. Langes Sitzen im Büro, oder Auto – schlechtes Liegen auf dem Sofa, oder in alten Betten – anstrengende Konferenzen oder das Schulbankdrücken seien hier nur beispielhaft erwähnt.

Druck erzeugt Durchblutungsmangel und Umleitungen

Unter sanftem Druck bereits stellen die feinen Mikrogefäße ihre Arbeit komplett ein. Das Gehirn muss dann, wie bei einem Verkehrsinfarkt oder wie bei Tausenden von Straßen-Vollsperrungen (z.B.im Ruhrgebiet), Millionen von Umleitungen zu den „Zell-Zielen“ errechnen. Über Umwege will es die Blutkörperchen irgendwie an die Körperzellen heranführen, um diese zu versorgen. Wenn Dauerdruck die Zellversorgung unmöglich macht, beginnt erst ein Notprogramm. Ohne Sauerstoff gelingt dies jedoch nicht sehr lange. Danach kommt der Zelltod.

Das Zellsterben setzt gnadenlos ein: Dekubitus droht

Danach beginnt des Zellsterben: Auch dann ist es nicht möglich, den Abtransport der toten Zellen leisten zu können. Dann entstehen Rötungen, Entzündungen und über Schmerzen sendet der Körper seinem Menschen Allarmsignale. Hilft auch das nicht, so folgen sichtbare Schäden: Blaue Flecken, Schwellungen, Wassereinlagerungen, Schweißausbrüche, Unwohl sein, Fieber und im Liegen der gefürchtete „Dekubitus“ – Das Wundliegen: Jeder Dekubitus ist immer „Liegedruck“ bedingt.

Vorrang für Lebenserhaltung und dringend notwendige Versorgung

Oft müssen bei Durchblutungsschwierigkeiten neue Blutkörperchen vorrangig beauftragt werden. Für weniger wichtige Aufgaben bleibt keine Zeit mehr. Die Überlebensabsicherung gewinnt immer vorrangig. – Zellen, die für längere Zeit ganz unerreicht bleiben, müssen sterben. So können bei Erfrierungen: Zehen, Füße und Beine amputiert werden müssen. Der Lebenserhalt hat gnadenlos immer und absolut Vorrang – ohne Rücksicht auf Verluste.

Millionenfaches Zellsterben

Die möglichst beste Zellversorgung ist für den ganzen Körper sicherzustellen und aufrecht zu erhalten. Die „Mutter-Natur-Baupläne“ geben diese Vorgehensweise zum Lebenserhalt zwingend vor. Es werden vom Leben selbst klare Prioritäten zu Gunsten der lebensnotwendigen Organe (Gehirn und Leber) gesetzt: Ohne jede Rücksicht auf „Millionenfaches Zellsterben“, anderswo im Körper.
Daraus ergeben sich im weitesten Sinne,- ganz vereinfacht dargestellt -, die Verschleißerscheinungen an anderen Stellen des Körpers: Zivilisationskrankheiten, Stoffwechselprobleme, Mangel- oder Unterversorgung, Bewegungseinschränkungen und Alterungsprozesse: Denn alle Zellen sind auf die gute Versorgung mit unserem Lebenssaft dringend angewiesen.

Wo Blut dauerhaft nicht fließt, beginnt zunächst unbemerkt millionenfaches Zellsterben

Wenn Blut nicht fließt, gibt es keine Selbstheilung. Überall wo unsere Kapillaren „druckbedingt abgeschnürt werden“, und viele Körperzellen nicht versorgt werden können, dort müssen viele tausende Zellen pro Sekunde repariert werden. Gelingt dies nicht so sterben die Zellen ab. Sie müssen abtransportiert, entsorgt und schließlich ganz ersetzt werden.

Wie gehen das Zellerneuerungsprogramm der Natur und das Zell-Wachstum vonstatten?

Unsere Körper brauchen für das Zellwachstum, die Zellerneuerung und die Selbstheilung – nichts nötiger, als die Tiefschlafphasen im Bett. Ausschließlich nachts im Bett können die Wachstumshormone im Tiefschlaf der Stufe 4 ausgeschüttet werden. Damit werden die Regenerations- und Zellerneuerungsprozesse nachts im Liegen eingeleitet und überhaupt erst wirksam: Wer länger gesund leben will braucht zu aller erst die beste mögliche Schlafbasis.
Moderne, auf die eigene Gesundheit besonders bedachte Menschen brauchen heutzutage ganz neue, viel bessere, ja die allerbesten Betten der Welt, um unnötigen „Kapillaren-Druck“ nachts im Schlaf zu vermeiden. Wer bessere Stoffwechselprozesse optimal sicherstellen will, kommt an seinem eigenen Bett als Hauptgrundlage des Körpers nachts im Schlaf, nicht länger gedankenlos vorbei.

Der Mensch ist in der Lage 140 bis 160 Jahre alt zu werden,

jedoch nur mit viel besseren, individuell exakt zusammengestellten, wirkungsvolleren Betten, als sie heutzutage allgemein im Gebrauch befindlich sind. – Vom Baby-Bettchen an. Unsere Kinder sollen besser schlafen, als je zuvor! Das ist meine Forderung. Die Mikro-Stimulation wird zur Schlüssel-Erkenntnis.

Alterungsprozesse verstärken sich, sobald die notwendig gewordene „Zell-Neu-Produktion“, durch das Sterben von Körperzellen überholt wird: Absterbende Zellen sind mehr, als der Körper neu bilden kann. Diese Alterungsprozesse setzen beim Menschen spätestens im Alter ab etwa 30 bis 35 Jahren ein.

Zu Hartes und festes Liegen verhindern Milliarden von Stoffwechselprozessen, in jeder Nacht

Oder anders ausgedrückt: „Wer nachts dem Dauerdruck von zu festen, zu harten oder zu schlechten Liegegrundlagen ausgesetzt ist, schädigt sich selbst: „Unbemerkt, im Schlaf.“ – Er schädigt sich, ohne es zu spüren.
Wer auf zu festen Matratzen schläft und oder dauerhaft zu hohem Liegedruck ausgesetzt ist, geht eine riesige Stoffwechsel-Schuld ein, die ich heute mit mehreren Billionen von verpassten Stoffwechselprozessen in jeder einzelnen Nacht beziffere und bewerte. Meine These wird erst die Molekularmedizin sicher bestätigen können.

7. Menschen jeden Alters, aber besonders unsere Kinder brauchen bessere Nachtlager

Babys und Kinder werden durch schlechte Durchblutung nachts besonders hart getroffen: Der gestörte Schlaf lässt weniger Tiefschlafphasen zu. Das Gehirnwachstum und das neu Erlernte im Langzeitgedächtnis abzuspeichern gelingen nur eingeschränkt. Das könnte sogar zu einer lebenslangen Hypothek werden: Das Lernen fällt Kindern in zu harten Betten vermutlich schwerer. Eine harte Erkenntniskritik: Eltern und Großeltern wissen dies nicht und machen beim Bettenkauf für sich und ihre Kinder unbewusste Fehler, ohne jemals gegensteuern zu können. Eltern werden allein gelassen. Bettenerforscher gibt es nicht. Wenige Menschen auf der Welt stellen sich diesen Fragen.

Auch alte Menschen leiden nachts unnötig, weil die Wissenschaft das Nachtlager nicht erforscht hat

Aus „Alters-Gründen“ und oder wegen verschiedener „Handi-Caps“ können Manche nicht mehr so flott, wie ein Jüngling dem nächtlichen, erhöhten Liegedruck von strammen Unterlagen, ausweichen. Damit vergeuden viele Menschen unwissend, wertvolle Lebenszeit: „Wer vermehrtes Zellsterben nachts erleidet, ohne dies selbst spüren und wissen zu können, geht das erhöhte Risiko des Wundliegens (Dekubitus) ein“, formulierte ich jüngst öffentlich. Dahinter steckt viel mehr: Früher zu sterben! Das ist die einfache schlichte Konsequenz: Je schlechter die Betten – umso früher der Tod.

Gesellschaft und Politik versagen

Unsere Gesellschaft ist verantwortlich, weil die Politik die völlige Unwissenheit, die Bedeutungslosigkeit und dringend notwendige Erforschung unserer Nachtlager, seit vielen Wahlperioden und Generationen verhindert. Selbst unsere Gesundheitssysteme versagen, – angeführt von den Gesundheits-Ministerien aller Bundesländer – , wenn es z. B. um die Ärzte-Ausbildung geht: Vom Liegen zur Gesundung, von guter Bettausstattung, von individuellen Liegeeinstellungen bei Rückenschmerzen oder von passenden Kopfkissen bei Lageveränderungen lernen selbst die gefragten Orthopäden nichts. – Vom verschlafenen Lebensdrittel im Bett lernen wir in unserer Wissensgesellschaft viel zu wenig. Das rächt sich beim Betten-Kaufen: Keiner weiß, worauf er besonders für sich selbst achten sollte. Betten-Grundwissen? – Fehlanzeige! – Das führte zu plumpen Einheitsbetten für Jedermann.

Zellerneuerung ist Tiefschlaf-Arbeit: Nachts im Bett

Jeder erwachsene Mensch nach dem 35. Lebensjahr, kann nicht mehr von einem genügend starken Überschuss der jugendlichen Zell-Teilungs-Kraft profitieren. Altersbedingt hat er die jugendoptimierte Zell-Regenerations-Kraft bereits verloren. Gerade ab 35 Jahren allerspätestens, kommt jedem Bett eine viel wertvollere Bedeutung zu.

Deutschland schläft schlecht: 34.000.000 Menschen sind betroffen

Schlechter Schlaf ist zwar hinlänglich erforscht und bekannt, wird jedoch bislang überhaupt nicht mit der Qualität von Betten im notwendigen Zusammenhang gesehen. Dabei warnt die DAK, gestützt auf über 40 Millionen Patientendaten seit März 2017: Deutschland schläft schlecht. 34.000.000 sind betroffen. Die Gesellschaft leidet an „Sozialem Jetlag“, warnt Professor Dr. Weeß – einer der renommierten Schlafmediziner Deutschlands.

Schlaf und Bett gehören untrennbar zusammen

Wer wollte das bestreiten? „In der Altersforschung könnte die perfekte, individuell ausgerichtete Nachtlagerung, zur effektivsten Lebens- und Gesundheitsverbesserung werden, die jeder selbst in der Hand hat. Wohl nirgends sonst ist das Gesundheits-System nachhaltiger zu entlasten, als über guten Schlaf im perfekten Bett.“ …formuliert der Autor selbst seit Jahren. Er wird aktuell immer mehr unterstützt aus der Medizin der Welt. Der Schlaf als Generalschlüssel für die Gesundheit des Menschen ist in den Fokus gerückt. Das Bett wird folgen müssen.

Junge Menschen drehen sich auf schlechten Betten häufiger, leichter, schneller, öfter und nehmen deutlich weniger Schaden. Junge fallen schneller zurück in den Tiefschlaf und produzieren dadurch deutlich mehr Zellteilung, als alle älteren Menschen über 35 Jahren. Die Produktion neuer Zellen liegt daher noch über dem Level der Absterbenden.

Tiefschlaf im Alter deutlich verkürzt

Der Tiefschlaf älterer Menschen geht wissenschaftlich ermittelt, signifikant zurück. Wie wäre etwa eine Art „Erwachsenen-Baby-Wiege“ für Menschen ab 35? Könnten sich die Tiefschlaf-Phasen der Stufe4 weiter und dauerhafter im Körper neu einstellen und damit länger beibehalten werden? Untersuchungen können erst folgen, wenn jemand überhaupt diese und andere bettbedingte Fragen stellt.
Was machen wir mit „Seniorengerechten Betten“? – Gibt es eine bessere Investition als in das Bett, welches uns ein Drittel unserer Restzeit auf Erden hautnah trägt? – In dem Dauergebrauchsgut dem wir unbewusst ein Drittel unserer restlichen Pulsschläge anvertrauen? – Im Bett regenerieren wir und werden fit für den kommenden Tag. – Lohnt sich das Geld vom Konto zu nehmen und in ein besseres Bett zu investieren? – Oder verzichte ich lieber auf wertvolle, gesundere Lebenszeit auf Erden? – Ab wann bin ich zu alt ( Wilhelm: Ich hab nicht mehr viel Zeit! – Link einfügen bitte), für ein neues zu mir selbst besser passendes Bett?

Betten aus aller Herren Länder, für die Deutsche alternde Gesellschaft?

Wollen wir auf breiter Front den Importeuren aus Übersee und Asien, – oder aus aller Herren Länder -, unsere Nachtlager gedankenlos anvertrauen? Schaffen wir es wegen „Geiz ist Geil“ nicht mehr, echt bessere Betten zu kreieren?
Soll das „Umsatzorientierte, GEIZ IST GEIL-WISSEN“ aus dem „Web“ die komplette Herrschaft über unsere Betten auch noch vollständig erlangen?
Hat Deutschlands Politik das Bestreben, – dass es der Bevölkerung: So gut wie eben möglich gehen möge! -,…bereits ganz und gar aus den Augen verloren? Wo sind die Erfinder? Wo ist der vielbeschworene „Deutsche Erfindergeist“?

Unsere Nachtlager könnten uns besser betten, als je zuvor: Lassen wir es endlich zu!

Wer packt endlich besseren Schlaf, Schlafmangel, Bewegungsarmut, Stoffwechselstörungen, Alterungsprozesse und individuell passende Betten zusammen in ein Wissenschafts- und Forschungsprogramm zum Nutzen der menschlichen, unbewusst verschlafenen Regenerations-Zeit? Ist hier zu viel „INTERDISZIPLINÄRE ZUSAMMENARBEIT“ verlangt?

Da dieses Betten-Basis Wissen weitgehend verschüttet ist, braucht es viele, unzählige Paradigmen-Wechsel.
Das wichtige Basis Wissen vom Schlaf und vom Nachtlager sollte endlich für alle Menschen auf der großen weiten Welt untersucht, neu erforscht und anschließend jedermann frei zur Verfügung gestellt werden. Nur wer genau weiß welches Bett er benötigt, kann auch die Fehler der Vergangenheit beim Bettenkauf vermeiden. Weder Eltern noch Schule können bislang Basis-Bettenwissen vermitteln, weil das Basiswissen vom Bett total verschüttet ist.

Forschung von, mit und über die individuell richtigen Betten angemahnt

Ein unglaubliches Wissens-Defizit in unserer Wissensgesellschaft bleibt. Gute Recherchen der Medienwelt werden mit zeitfressenden Argumenten und wegen Geldmangels unmöglich gemacht und schnell abgetan. Testinstitutionen sind übermächtig und unkritisierbar geworden. Selbst die höchsten Gerichte wollen in der Sache bei vielen Tests keine Überprüfungen der Sachlage dulden. Seit die Testhoheit erstritten ist, werden wegen juristischer Spitzfindigkeiten die Testkriterien, – z. B. der Stiftung Warentest -, unter besonderen Schutz gestellt: Die völlig unerforschten Betten bleiben wohl weiterhin das traurigste Vermächtnis in unserer Wissensgesellschaft.

Von der Erforschung unserer Nachtlager wird in fast allen „Medizinischen Studien der Welt“, schlichtweg Abstand genommen.

Die Unwissenheit von den Wirkzusammenhängen des verschlafenen Lebensdrittels inmitten unserer Betten, betrifft jeden Menschen ganz persönlich: In allen Bevölkerungsschichten, bis hin zu den Orthopäden und Professoren herrschen eklatante Unwissenheit und daher übergroße Unsicherheit beim Bettenkaufen vor. Verkäufer sind den eloquenten Spezialisten gegenüber überfordert und werden als mutige Schönredner belächelt.
Niemand dieser akademischen Spezialisten verfügt über die notwendigen Wissensinhalte, denn das Bett wurde noch nie in den letzten 250 Jahren wissenschaftlich erforscht:

Tiefes Wissen vom Bett hat auch kein Professor.

Der geringe Forscherdrang vom Bett ist der eigentliche Skandal. Welchen möglicherweise verheerenden Einfluss nimmt ein primitives, herkömmliches, für „JEDERMANN-JEDERFRAU-JEDERKIND“ entwickeltes Einheitsbett für den Einzelnen (Z. B.: Im Bezug auf die Leistungsfähigkeit, das Lernen, das Behalten, das Gesundbleiben und viele lebenswichtige, alltägliche Entscheidungen?)? Eine schlampige ignorante Sauerei!
Was leistet demgegenüber ein speziell auf die Bedürfnisse des Einzelnen exakt ausgerichtetes WOHLFÜHLBETT?
Dies zu erforschen, verspricht der langen Liegezeit im eigenen Bett wegen, derzeit die effektivste Kostensenkungs-Investition in das gesamte Gesundheits-System zu werden: Die Erforschung des „Perfekt-Exakt-Passenden-Bettes“!

8. Die Zukunft

So einfach, so preiswert, so effizient, so nachhaltig wird kein Zukunfts-Forschungs-Projekt jemals wieder jeden Einzelnen gesundheitlich voranbringen. Die flächendeckende Grundlagen-Erforschung der Betten in Deutschland birgt ein noch unentdecktes Milliarden starkes Einsparungspotential.
Dazu habe ich bereits ein Ideen-Konzept des Handelns, der Forschung, der Felduntersuchung und der Basisermittlung für ein aktives Gesundheits-Forschungsvorhaben ersonnen.

9. Die Mikro-Stimulation

Schlafforscher in Boston, USA, haben eine bahnbrechende Studie mit Demenzpatienten erstellt. Über die Mikro-Stimulation wurde die eingeschränkte Mobilität zurückgewonnen.

Was bei Kranken gut wirkt, ist für den Gesunden eine supergute Vorbeugung. Somit erreichen unsere Betten in unserem vegetativen Nervensystem die Mobilitäts-Regeneration nachts im Schlaf – völlig ohne zusätzlichem Zeitaufwand. Es muss lediglich ein Bett mit der neuen Mikro-Stimulation angeschafft werden.

10. Das Schlaf-Tablet von Lattoflex exklusiv beim Betten-Paradies & Pension Schübeler in  D-37688 Beverungen/Weser

Die Mikro-Stimulation gelingt mit einem Bett-Untersatz: Das Schlaf-Tablet*. Diese Sensation war ein Produkt der Schlafwerkstatt von Lattoflex in Bremervörde, Deutschland. – Ja, es wurde bereits vor zehn Jahren in den Markt gebracht, erreichte nur sehr geringe Gewinne und wurde einige Jahre später bereits endgültig wieder aus dem Markt genommen. Schübeler kaufte die gesamte Restproduktion auf, weil er selbst und seine Kunden den großen Nutzen der Mikro-Stimulation erkannte.

Das Schlaf-Tablet* von Lattoflex gibt es daher nur exklusiv bei Schübeler, solange der Vorrat reicht.

Agieren, statt zu reagieren.

Statt ausschließlich den Begehrlichkeiten der Lobbyisten nachgeben zu müssen, ist das Gebot der Stunde:
Dass endlich die Politik es schafft, eigene Schlaf-Handlungs-Empfehlungen für alle Menschen in Deutschland zu definieren. (Link einfügen bitte… Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Schlafmangels auf Deutschland -Handout Berlin ) Für den individuellen Gesunderhalt, für das alltägliche Wohlergehen und für die beste individuelle Leistungsbereitschaft lohnt es sich in jedem Fall:

1. Die Gesellschaft gesundet.

2. Die Sozialkassen werden entlastet.

3. Die Volkswirtschaft und das Gesundheits-System profitieren.

4. Die schlafbedingten Unfälle nehmen ab.

5. Das persönliche Leid der Menschen in herkömmlichen Betten wird reduziert.

Jeder braucht einen zukunftsfähigen Plan fürs eigene Bett, den er selbst kinderleicht umsetzen kann: Um mit ruhigem Gewissen – ohne das aktuelle Einheits-Betten-Risiko weiterhin nutzen zu müssen. – Etwas beim Betten-Kaufen falsch machen zu können -, würde endlich der Vergangenheit allein vorbehalten sein: Damit wir alle tiefer und besser schlafen können.

Unsere Nachkommen können hoffentlich bald schon, – besonders auch wegen viel besserer Betten -, gesund bis zu 160 Jahre alt werden: Der Mikro-Stimulation nachts im eigenen Bett wegen.

Ihr

Carl- August Schübeler

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