Das Bett macht krank, wenn das Nachtlager zu hart ist.

Das Bett macht krank, wenn das Nachtlager zu hart ist?

Ein Bett macht krank? Als VerbraucherIn Betten in Deutschland kaufen zu müssen, gleicht einem Lotteriespiel: Jeder bezahlt sehr wahrscheinlich viel zu viel für sein neues Bett. – Entweder in der Geldsumme oder als Zeitschuld an den unerkannt krankmachenden Lebenszeiträuber! Fast jedes Bett wird viel zu teuer erkauft. – Zu wenig gut zusammengestellt raubt ein Bett wohlmöglich wertvolle Regenerationskraft. Ein falsches Bett schafft am Ende sogar Probleme, die wir mit dem Bett nicht zusammenbringen können. Wie kann ich besser schlafen und regenerieren?

Ohne zu wissen, was an Regenerations-Qualität am Ende der Nacht echt herauskommt: Jeder investiert viel Vertrauen, Lebenskraft und zusätzlich ein Drittel seines Tages in seine Bett-Zeit auf Erden. Doch wie gewinne ich nachts im Schlaf optimale Regeneration, – wenn das Bett nicht zu mir passt?

Jedes falsche Bett raubt viel Kraft im Schlaf

Nachts spüren wir uns selbst nicht. Das Unterbewusstsein regiert. Das eigene Bett können wir genau deswegen im Schlaf nicht analysieren. Wir verlieren oft nachts unmerklich, schleichend an Kraft, wenn das Bett das Herz- Kreislaufsystem schwächt und z. B. viel zu fest ist. Am Ende sinkt möglicherweise sogar unser Lebensmut: „Mein Bett macht krank!“, heißt es nur allzu selten!

Weil wir die krank machenden Wirkungs-Zusammenhänge von der Bettausstattung nicht erlernen und kennen.

Ein Drittel des Lebens auf Erden liegt jeder Mensch in seinem Bett. Das sind ca. 233.000 Stunden, bei achtzig Lebens-Jahren im Durchschnitt. Wenn das eigene Bett uns krank macht, können wir dies nicht selbst feststellen. Denn das Unterbewusstsein verhindert unser tagsüber aktives und sonst so feinfühliges Gespür nachts völlig: Weil wir nachts die Rückmeldungen ganz abgeschaltet haben. Die tagsüber bewusst wahrnehmbaren Gefühls-Sensoren, – die besonders in unserer Haut aktiv sind -, reagieren nachts im Schlaf nicht. Das Eigengewicht erzeugt den hohen Gegendruck in zu festen Betten. Die Mikrodurchblutung in der druckbelasteten Haut wird im Schlaf gleich mit abgeschaltet.

Das Bett macht krank

Wir passen uns seit Urzeiten der Liegestätte an: Das ist die automatische Lebens-Auftrag der Evolution. Ganz egal ob diese Anpassung gut ist oder schlecht. Das „Überleben selbst“ wird im Bett vorrangig aufrecht erhalten.- Nachts im Schlaf regiert das Unterbewusstsein und das vegetative Nervensystem. Unser Überleben vorrangig zu sichern, ist die wichtigste Grundeinstellung der Natur! Das größte Naturgesetz ist der bedingungslose Lebenserhalt um jeden Preis. – Noch weit vor der Wiederherstellung der Gesundheit: Koste es was es wolle, wird das Überleben abgesichert. – Sogar ohne Rücksicht auf massenhaftes Zellsterben, wenn das Bett unerkannt krank macht. Das eigene Bett nicht zu kennen, die Langzeitwirkung auf mich persönlich nicht einmal neutral ermitteln zu können und eine von Vorlieben bzw. Vorurteilen freie Bewertung irgendwo zu bekommen, – macht echt Angst.

Zellsterben wird billigend in Kauf genommen

Nachteile, wie massenhaftes Zellsterben im Körper, werden vom dominanten Lebenserhaltungs-Prozess – zur Absicherung der wichtigeren Lebens-Grundfunktionen – billigend in Kauf genommen. Alle sogenannten Zivilisationskrankheiten, die nachts im Bett nicht gut genug bearbeitet werden können, bringen unbemerkt mehr Ungemach, als möglicherweise nötig: Rückenschmerzen, Arthrose, Rheuma, Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gelenkprobleme oder Stoffwechsel-Störungen, werden hinter das allnächtliche Überleben zurückgestellt. Möglicherweise findet die eigene Selbstheilung nicht einmal optimal statt, nur weil wir das eigene Bett nicht bewusst analysieren können. Auch die Schlafforschung klammert das Bett weitgehend von der Erforschung aus.

Arbeit und Leben bestimmen uns Menschen

Der „Eckrentner“ mit einer 35 Stunden-Woche hat nach 45 Arbeitsjahren ca. 70.000 Lebens-Stunden gearbeitet. – Mehr als das Dreifache seiner Lebenszeit verbringt er jedoch im eigenen Bett:

Etwa 230.000 Stunden reine Bettzeit.

Hätten Sie das gedacht? Dass Sie selbst dreimal mehr Zeit im Bett verbringen, – als Sie ein ganzes Arbeitsleben lang arbeiten müssen?

Nebenwirkungen von Betten: Unbekannt?

Das Bett ist sicher mit sehr vielen noch völlig unbekannten Neben- und Wechselwirkungen belastet. Denn diese sind noch weitgehend unerforscht. Deswegen weiß niemand: Das Bett macht krank, wenn es nicht perfekt zu seinem Menschen passt. – „Was ich nicht weiß – macht mich nicht heiß!“ … formuliert der Volksmund richtig.

Ob Schwitzen oder Frieren; Hart oder weich; Synthetik oder Natur; Federkern oder Latex; Baumwolle oder Mikrofasern; Festes oder weiches Kopfkissen; Leichte oder schwere Bettdecke; Schoner oder Topper; Billig oder teuer; Handwäsche oder pflegeleicht; Norm Maß oder Überlänge; Verstellmöglichkeiten oder unverstellbar; Bett komplett oder Einzelkäufe; Partnerbetten oder Wohlfühl-Bettausstattungen; …

Welche Bettausstattung passt zu mir am Besten? – Wer kennt sich aus? – Wer hilft mir persönlich? – Was mache ich nach einer Fehlentscheidung? – Habe ich ein Umtauschrecht, wenn ich mich nicht wohl fühle?

Das eigene Bett raubt ein Drittel meiner Lebens-Zeit auf Erden. Fazit: Mein Leben wird verkürzt, wenn das Bett krank macht.

Ungeheuer viel ihrer wertvollen Lebenszeit verlieren unzählige Menschen – ohne es zu wissen nachts – in den eigenen nicht optimalen Betten. Das Bett und der Schlaf werden weitestgehend  unterschätzt. Nachts ist die verschlafene Zeit noch nicht optimiert und perfekt nutzbar: Nur weil die Betten nicht erforscht wurden. Betten passen selten optimal zum Bedarf des „Lieblings-Menschen“.

Fragen Sie sich einmal bewusst: Was genau ist besonders gut an meinem Bett? Fallen Ihnen 10 Antworten spontan ein? Ja? – Dann hören Sie hier auf zu lesen.

Der persönliche Betten-Steckbrief: WANTED !

Wer ist der größte Lebenszeit-Räuber?

1. Wer raubt mir ein Drittel der Lebenszeit? –

2. Was beansprucht hautnah 233.000 Stunden meiner Lebens-Zeit, bis zu meinem 80-ten Geburtstag?

3. Wem vertraue ich blind? – Allein mein Herz muss 14 Millionen mal  in meinem Zeiträuber Nr. 1 pulsieren und schlagen. Wie gut fließt nachts mein Blut? –

4. Erhöht sich unbemerkt mein Blutdruck? –

5. Macht mich meine Nachtzeit krank?

6. Wie viele Regenerationsprozesse leistet mein Körper nachts bis zum 80. Lebensjahr? – Etwa 180 Trillionen Stoffwechselprozesse finden im Schlaf statt.

7. Körper, Geist und Seele vertraue ich im Blindflug irgendeinem Nachtlager an. Gibt es für meine persönlichen Bedürfnisse besser geeignete, individuellere Nachtlösungen?

Wer oder was ist das?

Enttarnt: Das eigene Bett!

Das herkömmliche Einheits-Bett beschert uns eine –  Schein-Sicherheit und eine trügerische Urgeborgenheit: Denn das Bett macht krank, wenn es falsch ist. Es hält besser gesund, wenn es zu meinen Bedürfnissen genauer passt: Die lange direkte Wirkdauer macht den Riesenunterschied!

Leben, Bett und Schlaf sind untrennbar: Eine allnächtliche Symbiose

Reicht Ihnen persönlich Ihr Allgemein-Wissen vom Bett aus? – Gönnen Sie sich bereits für Ihren Schlaf ein modernes „GUTE LAUNE BETT“? – Wenn Ihr Bett für Sie Ihre Regeneration optimiert und es nach Ihren Bedürfnissen zusammengestellt und extra angefertigt wurde? – Damit Sie so richtig fit, gut gelaunt und voll konzentriert, jeden neuen Tag zu genießen können? – Freuen Sie sich jeden Abend auf Ihr Bett, – wie ein kleines Kind auf Weihnachten?

Oder stehen Sie schon mal „wie gerädert“ auf?  – Dann ist Schübeler bereits überzeugt: Ihr Bett macht krank! –

Oder anders ausgedrückt: Ihr Bett könnte in jeder Nacht noch viel mehr Gutes tun für Sie. – Und das Gute kommt ganz einfach im Schlaf! – Ohne jeden weiteren Zeitaufwand: Sie nutzen endlich Ihre ohnehin verschlafene Lebenszeit zu Ihrem eigenen Nutzen und Regenerationsvorteil voll aus! Ein gänzlich neuer Gedankenansatz!

Prophylaxe

Ist unsere Wissensgesellschaft zu sehr auf die Erforschung der medizinischen Details ausgerichtet, die erst dem Kranken helfen sollen? – Was verhilft mir selbst dann, wenn ich mich (noch)pudelwohl fühle? – Wie gewinne ich bei voller Gesundheit nachts die allerbeste Regeneration? – Wie wird die „viel beschworene Prophylaxe“, zum Wohle meiner Zeit auf Erden leicht umgesetzt?

Forscher und Wissenschaftler schlafen auch nur irgendwie, ohne zu wissen, was wirklich gut ist!

Sehen die Gesellschaft, die Forschung und Wissenschaft den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? – Wieso werden die Neben- und Wechselwirkungen des größten Lebenszeit-Räubers aller Menschen nicht auf „Herz und Nieren“geprüft? – Über 500 Millionen Stunden Werden täglich in Deutschland verschlafen. Ist es nicht an der Zeit, das im Bett verschlafene Lebensdrittel, endlich grundlegend zu erforschen? – Die Politik ist gefordert: Allem voran das Gesundheits-Ministerium.

Die Langzeitwirkung unserer Betten

Weder die Langzeitwirkung der Betten auf die Physis, die Regeneration und die Psyche, noch die Neben- und Wechselwirkungen unserer Bettausstattungen auf uns nachts sind bis heute erforscht. Jeder Mensch, – weil geschlafen werden muss -, ist persönlich ganz direkt in jeder Nacht stundenlang betroffen:

Was haben die Spermien zu tun mit: Das Bett macht krank? 

Es haben sich riesige Veränderungen in der Struktur der Betten und der männlichen Spermien seit 1960 ergeben. Im Ejakulat befinden sich heute bereits weniger als die Hälfte gesunder Spermien. Ein kleiner Teil der „Betten-Ursachen“ ist bereits erforscht: Das Wasserbett killt Spermien! Der Hoden wird durch das zu warme Nachtlager mit erwärmt. Die Spermien mutieren. Sie entarten, verklumpen oder verlieren Ihren Schwanz zur Fortbewegung. Ein Wasserbett macht über zu viel Wärme die Spermien krank? – Wieso wird das Bett und dessen Wirkung auf uns Menschen nicht grundlegend im Zusammenhang erforscht?

Wieso wird das „Dauer-Gebrauchsgut Nr.1“ – unser Bett -, so stiefmütterlich behandelt? Betten werden quasi weit überwiegend nur noch als Massenwaren-Importartikel aus Übersee oder Indochina verkauft. Fachleute bestimmen schon lange nicht mehr über die Betten in Deutschland: Über die noch nicht erforschten Betten herrschen Billigproduzenten, Importeure und die korrupte Massenwaren-Industrie. Ein allnächtlich wirkender Riesenskandal!

Elektrostatik nachts besser vermeiden?

Haben unsere gebräuchlichen Synthetik-Betten wohlmöglich auch etwas mit der nachlassenden Spermienstruktur zu tun? – Sind elektrostatische Entladungen nachts im Bett ein weiterer, noch unbeachteter, krankmachender Überwärmungsgrund? – Vieles scheint dafür zu sprechen.

Spielten die seit Tausenden von Jahren im Hauptgebrauch eingesetzten Felle, Natur-Gänsedaunen und -Federn, eine besser temperaturableitende, nächtliche Rolle? Einiges spricht dafür.

Chemiefasern und Synthetik sind neu im Bett

Heutzutage werden Synthetik- und Chemiefasern in den Bettausstattungen weit überwiegend eingesetzt. Sie sind vielfach preiswerter, als Naturbetten. Seit den 60-ger Jahren sind sie auf dem Vormarsch: Hilfe, mein Bett macht krank? – Liegt in der vermehrten Elektrostatik ein weiterer Überwärmungsgrund für die 40 Millionen Hoden in Deutschland mit begraben? Viele Fragen, die einer wissenschaftlichen Klärung bedürfen.

Rückenschmerzen: Das eigene Bett macht krank

Wenn wir nachts zu Bett gehen, genießen wir das Liegen. – Egal ob das Liegen gut oder schlecht ist. Lt. Nachemsen verringert sich der Bandscheiben-Innendruck beim harten Liegen um mindestens 25%, sogar auf Brettern, gegenüber dem Stehen. Ca. 75% Bandscheiben-Innendruck bleibt auf festen Matratzen mit Brettern darunter übrig.- Ist das gut oder eher schlecht? –

Niemand weiß das heute genau

Einige schwören geradezu auf Bretter im Bett. Z. B. der Jurist Hubertus Primus: Chef der Stiftung Warentest. Er meint aktuell: „Bretter sind besser als alle flexiblen Bettlattenroste“. –  „Hart schlafen ist gesund!“, – hieß es auch vom Volksmund bereits vollmundig. Die Verwirrung ist im Bett angekommen!

Wenn zum gleichen Thema Prof. Dr. Bernd Kladny, Chefarzt und Orthopäde in Herzogenaurach eine anderslautende Meinung hat, fällt es recht schwer das „Richtige herauszufinden“:

Der Stiftung Warentest voll vertrauen? – Oder dem Orthopädie-Professor?  Das ist hier die Frage.

Bandscheibeninnendruck deutlich abgesenkt: Könnte das besser sein?

Neuere Tests in optimierten, individuell angepassten Betten ließen die Belastung auf „24% Restdruck“ innerhalb der Bandscheiben sinken. Ob dies nun der Weisheit letzter Schluss ist, kann niemand genau sagen. Denn die Wissenschaft hat, meines Wissens nach, fürs Liegen im Bett noch keine nutzbringende, verständliche und zielführende Empfehlung ausgesprochen.

Aus Beobachtungen, Kundenrückmeldungen und mehr als 3.000 Schmerzen reduzierenden Liegedruck-Messreihen habe ich persönlich allerdings eine klare Meinung und eine recht eindeutige Tendenz:

Ist der Druck geringer, lässt der Schmerz spürbar nach!

Der Muskeltonus ist im Wachzustand viel zu hoch um Schmerzen zuzulassen. Angespannte Muskeln hindern uns Rückenschmerzen zu enttarnen: Das Bett macht krank, weil sich die Wirbelsäule erst im Schlaf, bei total entspanntem Muskeltonus, verbiegt.

Der Druck in den Bandscheiben lt. Nachemsen

Schlechtes Sitzen: Bis zu 160 % Bandscheiben-Innendruck: Gegenüber dem Stehen eine deutliche Mehrbelastung. Der Grund: Der Muskeltonus sinkt im Sitzen. Die Muskeln tragen nicht mehr mit, wie beim Stehen. Das zusätzliche Muskel-Gewicht müssen die Bandscheiben mit erhöhtem Druck ertragen. Der Bandscheiben-Innendruck steigt im Sitzen an.

Stehen: 100 % Bandscheiben-Innendruck (BSID).

Hartes Liegen auf einer festen „Härte 4 Matratze“, oder auf Brettern:  Nur noch 75 % Bandscheiben-Innendruck. Der Druck sinkt bereits um ein Viertel, gegenüber dem Stehen.

Figurgenaues Liegen bei individueller Druckentlastungs-Einstellung: Nur noch 24 %(BSID). Der Druck sinkt drastisch um 76%. Damit entlasten die empfindlichen kapillaren Blutgefäße deutlich: Mehr als 2/3 Druckentlastung zusätzlich gegenüber der festen Matratze!

Die Druckentlastung von individuell eingestellten Betten könnte in Zukunft zur stressentlastenden, regenerationsoptimierten Ideal-Lösung werden. Meine laienhafte Überlegung: Bessere Durchblutung wird zur Gesunderhaltung wichtig sein. Genauso, wie die Optimierung der nächtlichen Hormonproduktion und die Sicherstellung der unzähligen Stoffwechselprozesse im Schlaf lebensnotwendig sind.

Doch das sollten die Wissenschaftler genauer sagen können, als ich. Bis dahin empfehle ich aus guter Erfahrung vieler Tausender zufriedener Kunden die optimierte, individuelle Druckentlastung nachts. Das haben mir meine Messreihen klar gezeigt. Begeisterte NutzerInnen schwärmen von den Verbesserungen, das motiviert mich sehr, weiter den individuellen Bettenweg zu gehen.

Kapillaren – schonendes Liegen: Denn das Bett macht krank, sobald es zu hart ist.

Figur genaues Liegen: Nur 24 % Druck gegenüber dem Stehen

Druckentlastung durch die individuelle Einstellung für das eigene Bett? Für mich ist das die einfache, zukünftige, Stress entlastende Lösung.

Ihr Carl-August Schübeler

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