Doping – für ein gesundes Leben

Sondermeldung! Natürliches, legales Doping – für ein gesundes Leben entdeckt.

Was Spitzensportler schon lange wissen:

Genügend guter Schlaf im perfekten, eigenen Bett ist das neue Doping – für ein gesundes Leben. Besonders, wenn das eigene Leben erfolgreich werden soll. Roger Federer ist einer der wohl bekanntesten Spitzensportler, der sich offen zu genügend erholsamen Schlaf bekennt. Auf bis zu zwölf Stunden Schlaf bringt er seine Regenerationszeit, im perfekten Wohlfühl-Bett – vor Wettkämpfen.

Aus der Schlafforschung

Der sehr renommierteste Schlafwissenschaftler der Charité‘ in Berlin schwört alle Menschen ein. Schlaf als Biodoping zu nutzen: „Schlaf ist ein potentieller Verstärker der menschlichen Leistungskraft – und – Schlaf ist das einzig Effektive, was man (selbst) tun kann, um das Gehirn zu resetten.“– lauten diese Original – Zitate von Prof. Dr. Ingo Fietze, aus seinem neuen Buch: Die übermüdete Gesellschaft – erschienen im Mai 2018.

Was kann ich selbst tun, um das neue Gesundheits-Doping selbst anzuwenden?

Ganz einfach: Schlafen in Ihrem besten, perfekt auf Sie persönlich abgestimmten Bett der Welt. – Genügend lange. – Schlafen. – Das ist bereits Alles. – Fertig.

Wie finde ich persönlich heraus, welches das beste Bett der Welt für mich ist?

Wissenschaftlich exakt Ihr bestes Bett zu bestimmen? – Das persönliche, individuell beste Bett der Welt herausfinden? – Das individuell beste Bett für Sie, kann wohl Niemand auf der weiten Welt -, derzeit genau benennen.

Der Grund ist banal, skandalös und unglaublich zugleich: Die Wechselwirkungen zwischen Einheits-Bettausstattungen und dem Individuum-Mensch sind noch gar nicht erforscht. Auch die Wirkungen von individuell optimierten Betten, hat wissenschaftlich noch niemand Ergebnisse untersucht.

Zwei Studien zeigten riesiges Verbesserungspotential

Zwei groß angelegte Studien mit jeweils über 250 Probanden wurden bereits durchgeführt. Diese Studien wurden wissenschaftlich begleitet und neutral ausgewertet. Dem hohen Anspruch der Wissenschaftlichkeit konnten sie jedoch trotzdem nicht genügen: Sie erfüllten nicht die Bedingungen der „Doppel-Blind-Studien“, – die derzeit als wissenschaftliche Voraussetzungen für eine wissenschaftliche Anerkennung gelten. – Zu befürchten ist, dass Betten deshalb in Deutschland leider nie ganz korrekt „wissenschaftlich untersucht“ werden können. Denn der Aufwand der beiden angeführten Studien kostete den Auftraggeber bereits über 1,5 Millionen Euro. Auch in Zukunft werden neue Schlafuntersuchungen wohl nicht den „Wissenschaftlichen-Doppelblind-Studien-Kriterien“ entsprechen können. Die Unsicherheiten beim Bettenkaufen werden für alle Verbraucher wohl noch lange anhalten müssen. Das neutral ermittelte Ergebnis der zwei Studien durch zwei Schlafwissenschaftler, erbrachte deutliche Rücken-Entlastungen bei allen Testteilnehmer/Innen.

Erkenntnisse sehr beachtenswert

Dennoch waren die gewonnenen Erkenntnisse äußerst vielversprechend: Weit über 95% der Teilnehmerinnen hatten ihre Rückenschmerzen deutlich gelindert oder sogar gänzlich verloren. Das beweist aber leider auch die hohe Fehlerkauf-Quote und unterstreicht die riesigen Unsicherheiten aller Bevölkerungsschichten beim Bettenkauf. Die Erkenntnis muss lauten: Sehr viele Einheitsbetten wirken viel schlechter, als die Werbeaussagen und deren getestete Liegebewertungen glauben lassen.

Wissensdefizite vom Bett bewiesen

Das allgemeine Wissensdefizit ist, wenn es um die Anschaffung von Bettausstattungen geht, riesengroß. Als Fazit muss man leider zusammenfassen: Was noch nicht erforscht ist, bleibt allein dem freien Markt überlassen.

Konsument als Bettenkontrolleur total überfordert

Die letzte Markt-Kontrolle soll im Idealfall der Konsument selbst über Kauf oder Verweigerung regulieren? Das funktioniert einigermaßen bei Gebrauchsgütern, die wir mit wachem Verstand nutzen. –

Im Schlaf ist das jedoch anders: Nachts spüren wir uns nicht. Das Unterbewusstsein regiert nachts. Totaler Kontrollverlust beherrscht unsere Schlafzeit.- Schmerzen, Verspannungen und orthopädische Probleme entstehen unspürbar durch miese Betten. Durchblutungseinschränkungen, Regenerationsdefizite oder Schädigungen des ganzen Bewegungsapparates ziehen nachts im Tiefschlaf in den Rücken: Unbemerkbar. Das verspätet einsetzende Erinnerungsvermögen schließlich, verhindert jede natürliche Reflektion. Am nächsten morgen wird niemand mehr das schlechte Bett mit dem kaputten Rücken oder verspannten Körper zusammenbringen können. Das geht bereits Generationen-übergreifend so und lenkt uns Menschen seit Jahrzehnten – in Sachen Betten – auf den absolut falschen Irrweg. – Von der Wissenschaft und der Politik unbemerkt und geradezu völlig missachtet.

Wenn der Markt den Rücken regiert

Oder regiert in dem Fall der Preis aus Importen allein den Bettenmarkt? – Bei über 50 Milliarden Euro jährlichem Aufwand der Volkswirtschaft gegen Rückenschmerzen wäre das ein Skandal! – Paradigmen-Wechsel sind nötig.

Eigene Forschungsbemühungen über Erkenntnisse: Aus der Praxis mit Kunden und Gästen

Ein kleines Bettenparadies – www.schuebeler.de – forscht allerdings seit über dreißig Jahren. Mit vielen Kunden und seit 2006 – zusätzlich mit über 20.000 Schlafgästen wurden neue bahnbrechende Erfahrungen gesammelt: :http://blog.bettentest.info/zonen-matratzen-fluch-oder-segen/  Erste vielversprechende Ergebnisse sind aus der experimentellen Erforschung der Nachtzeit von Tausenden Probanden ans Tageslicht befördert worden. Als wissenschaftliche Befunde gelten diese zwar auch nicht; Ableitungen sind jedoch spannend und sehr reich an logischen Erkenntnissen:

Mythos: Hart schlafen sei gesund

Die wohl wertvollste Erkenntnis aus der über dreißigjährigen Betten-Praxis lautet: Feste, harte, starre Bettausstattungen haben deutlich mehr Nachteile, als Vorteile.

Der Grund klingt überaus logisch: Das eigene Körpergewicht erzeugt den natürlichen Liegedruck, der bis zum Wundliegen – Dekubitus – führen kann. Der Volksmund sagt: Druck erzeugt Gegendruck.

Starre Bretter im Bett, unflexible Lattenroste und oder feste Matratzen verstärken den physikalischen Gegendruck von unten. Die überaus empfindliche Mikro-Durchblutung des Menschen wird  – vom unten in den Körper zurückwirkenden Gegendruck -, deutlich gequetscht und zusammengepresst. Die tunnelartigen Kapillaren, die auch als Haargefäße bezeichnet werden, presst der Gewichtsdruck des eigenen Körpers so platt, dass die Blutkörperchen nicht durchfließen können. Energiebausteine gelangen nicht zu den Körperzellen. Wo Blut nicht fließt, ist Leben und Regeneration nicht möglich.  k10.5.2

Harte Betten: Todesurteil für Millionen-fachen Zelltod

Die Blutkörperchen werden nicht weitertransportiert. Deren wertvolle Energiefracht, die zahlreichen Energiebausteine – können nicht zu den Körperzellen hindurchgeleitet werden. Viele Millionen Körperzellen werden in jeder Sekunde der Nacht nicht versorgt. Stoffwechselprozesse werden unmöglich. Sauerstoffmangel führt nach wenigen Minuten bereits zum Tod. Der tausendfache Zelltod wird durch festes Liegen nachts – völlig ohne Not – und unmerklich im Schlaf gedankenlos hingenommen oder bislang unwissentlich herbeigeführt. Hart schlafen ist für Millionen Zellen in jeder einzelnen Minute der Nacht im Bett das Todesurteil.

Schlaf hat Vorrang! – Millionenfaches Zellsterben wird als Kollateralschaden hingenommen

Verglichen mit dem nächtlichen Milliardentod von Körperzellen durch zu feste Bettausstattungen, könnten Rückenschmerzen vermutlich sogar leichter ertragen werden: Der Liegedruck des eigenen Körpers tötet nachts unzählige Körperzellen im Schlaf. – Weil viele Betten zu hart sind und der Schlaf so sehr viel wertvoller ist? -Ja!

Zumindest erscheint der Evolution demnach der Schlaf – und seine wertvollen Regenerationsprozesse der Nacht im Tiefschlaf – noch sehr viel wertvoller zu sein, als das Massensterben von Körperzellen. Die Aufrechterhaltung des Lebens – durch die Zellneubildung -, – die vielen notwendigen Zellreparatur-Hormone zu produzieren -, – die neuen Synapsen im Gehirn zu bilden – und  – die erforderlichen Regenerationsprozesse von Körper, Geist und Seele zu organisieren -, haben demnach Schlaf bedingt absoluten Vorrang: Noch vor dem massenhaften Zellsterben.

Der Schlaf ist essenziell

Seit es den Menschen gibt verschläft er sehr lange Zeit seiner Zeit auf Erden. Der Schlaf ist ein Grundbedürfnis. Schlafentzug gilt als harte Folter. Nach nur 14 Tagen und Nächten ohne Schlaf sind die Gehirnschäden unheilbar.

Wir nehmen die lange Zeit im eigenen Bett nicht mit Begeisterung wahr

„Ab ins Bett“ – ist eine gängige Bestrafung für Kinder. Eltern sollten sich fragen, ob das Bett als Strafplatz nicht endlich ausgedient hat. – Doch das müsste auch an Schulen endlich gelehrt werden.

Das Bett und der Schlaf sind untrennbar miteinander zu einer Einheit zusammengewachsen. Das legale Zelldoping nachts im Schlaf ist die wohl effektivste Gesundheitsvorsorge in der „ALLWAYS – ON“ – Gesellschaft. Besser schlafen für alle, ist das Zukunftsmotto des Medienzeitalters. Bessere Betten braucht das Land.

Nie war das Bett so wertvoll wie heute

Gönnen wir unseren Babys und Kleinkindern für die lange Liegezeit das beste Bett! Die wichtigste Zeit ist die Bettzeit in der Kindheit. Schlau werden und bleiben? Ja! – Diese Basisanlagen werden im Babybett und während der Schlafzeit unserer Kinder entschieden. Nur im Schlaf verfestigt sich das tagsüber Erlernte. Die Türen für die kindlichen Lernfenster im Gehirn können sich nur im Tiefschlaf öffnen, um im Langzeitgedächtnis abgespeichert zu werden. Kinder wachsen nur nachts im Schlaf, im eigenen Bett. – Eine erschreckende, für jeden Erwachsenen viel zu späte Erkenntnis?

Neueste Bettenentwicklungen sollten zukünftig die Standardbettchen unserer Kinder revolutionieren. Allein der Markt entwickelt, wegen der hohen Preissensibilität bei Betten im Allgemeinen, leider viel zu wenig echt Neues: Hängende Betten – wie Schaukeln -; Betten ohne die quälenden Schlafsäcke -,  die allein Hebammen und Mütter beruhigen – ; Naturbettlösungen ohne Chemiefasern. Moderne Kinderbettwiegen im Jugendbettformat.

Noch ist sehr wenig Hoffnung auf nachhaltige Verbesserungen zu sehen. 3D-Einbetten ist das neue Zauberwort

Der bewusstseinslose Schlaf hat sein Image als der kleine „Bruder des Todes“ bereits vor Jahrhunderten verspielt -. Das Kinder-Bett braucht Doping durch optimale Betten für allerbeste Zellerneuerungsprozesse, die ganz nebenbei das Leben verlängern und das zukünftige Lernen auf Erden erleichtern.

Meine zwölf Bett-Doping Schlaf-Geheimnisse:

  1. Mein Bett schwebt im Takt meines Herzens. – Es schwingt, wie eine Erwachsenen-Wiege und wirkt ganz natürlich durch die Schwingungen gegen Erdstrahlen (Geopathogene Belastungsstörungen).
  2. Meine Atmung bewegt mein Bett und zwingt den Muskeltonus in jeder neuen Schlaflage zur sofortigen Entspannung. Meine Tiefschlafdauer ist dadurch verlängert: Mit all den Schlaf-Doping Vorteilen.
  3. Meine Bettenfüllung ist im Bettmaß 155*220 nur noch ganze 180 Gramm leicht. – Mit Öko-Daunen befüllt. Ein „Hauch von fast Nichts“, mit kuscheligem Effekt und „Zugluft STOP“.
  4. Mein Kopfkissen nimmt mir den Druck von der Halsschlagader und vom meinem Kiefer und ist wie die Bettdecke selbst hergestellt: Auf meine Bedürfnisse hin genau in der Stützhöhe angefertigt.
  5. Meine Schulterkomfortzone ist besonders lang ausgewählt. Sie schließt die Adduktoren unterhalb meiner Schulterblätter zur Druckentlastung mit ein.
  6. Meine geschädigte Wirbelsäule (Unfall im Oktober 1985) bekommt extra Halt: Durch das selbst erfundene „3D-Einbettende Liegen“. Hierbei erfolgt eine Rumpflängen-Anpassung und individuelle Bettentlastungseinstellung.
  7. Meine Wirbelsäule erhält allabendlich eine passive Dehnungsübung zur Verbesserung der Regeneration. Das entlastet die 23 Bandscheiben, öffnet die Gelenkspalten und fördert die nächtlichen Selbstheilungskräfte.
  8. Mein Bett ist zu einer Art „Heimtrainer“ mutiert und entlastet zusätzlich meine Hüftgelenke in den Seitenlagen. Der Effekt: Die Lendenwirbelsäule wird vom Druck befreit.
  9. Mein Bett schafft es sich mir unterzuordnen – mein Körper herrscht über mein Bett – nicht umgekehrt. Das macht sich besonders gegen Rückenschmerzen bemerkbar, sogar die Bauchschlaflage entlastet das Hohlkreuz positiv.
  10. Mit jeder Lageveränderung bildet mein Bett ein exakt passendes Fundament nach meinem Körperverlauf: Es stützt wie ein „Orthopädisches Fußbett“ im Schuh, das genau dem Fußabdruck entsprechend angefertigt wird.
  11. Meine Bettausstattung ist nach meinen Stoffwechselprozessen (Sommer / Winter – Schwitzen / Frieren)optimiert. Die Schwitzfeuchte wird abgeleitet. Wärme flieht durch die Bettdecke nach oben weg. Die Leichtigkeit entlastet Herz und Kreislauf.
  12. Durch die Komforthöhe meines Bettes, fällt mir morgens das Aufstehen aus dem Bett superleicht.

Ihr

Carl-August Schübeler

 

 

 

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