Gesunde Betten

Die Wirbelsäule, gesunde Betten und die Psyche sind nachts eng miteinander verbunden

Mensch und Bett bilden nachts eine Zwangs-Einheit. Wirkt ein herkömmliches Bett zu fest, so muss sich der Körper der Unterlage anpassen und verbiegt damit oft unbemerkt die Wirbelsäule. Das schlechte Liegen beeinflusst jeden Schläfer – bis in den nächsten Tag hinein – und kann auf den Menschen und seine Psyche -, sowohl positiv – wie auch negativ -, wirken. Dies wurde in einer Untersuchung mit 7.300 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem Schlaf-Index-Wert berechnet.

tiefer und besser sclafen
Der Bettenforscher

Die Drücke, die vom Bett auf die Schulter ausgehen, wirken dann auf die Halswirbelsäule ein.

Schulter-Probleme kommen häufig von den falschen, zu festen Betten: Besonders in den beliebten Seitenlagen wirken zu feste Unterlagen sehr negativ auf die Schulter ein. Der Grund ist leicht erklärt: In der Seitenlage werden etwa nur 20% der Hautfläche des Körpers belegt. In Rücken- und Bauchlagen sind dies bis zu 40%! – Die doppelte Fläche halbiert den Druck. Die halbe Auflagefläche des Menschen verdoppelt den Liegedruck auf die Schulter, die Blutgefäße und den Körper.

Bieten jetzt z.B. zu harte Matratzen der breiten Schulter keinen guten Entlastungseffekt an, – weil sie zu fest sind -, dann drücken sie auf die Wirbel-säule. Die Wirbelkörper verschieben sich – wie ein Torbogen ähnlich – nach oben. Das löst am Ende Verspannungen auf die Bänder, Sehnen, Muskeln und Faszien aus. Zusätzlich können Durchblutungs-Staus auftreten. Nerven werden teilweise abgequetscht. Schmerzen können leichter entstehen.

Über die Schlüsselbeine wirkt dann der hohe Druck verbiegend auf die untere Halswirbelsäule ein. Verschiebt diese nach oben hin, wird der Bewegungsapparat beeinträchtigt und belastet die Psyche dadurch zusätzlich: Durch vermehrte Schlafunruhe und häufige Veränderungen der Schlaflagen. Die Regenerationsprozesse werden daher völlig unnötig immer wieder durch Tiefschlafunterbrechungen und teils unnötige Aufwach-Reaktionen gestört.

Der „Prominenz“, – der siebte Halswirbel

Gerät durch zu hohen Liegedruck der Hals- Nacken-Bereich dauerhaft nachts unspürbar ebenfalls unter Druck, so bildet der Prominenz (siebter, unterster Halswirbel) den obersten Punkt der verbogenen Wirbelsäule. Wie ein Schlussstein eines Torbogens wird der „Prominenz“ von beiden Seiten zusammengepresst. Die Bandscheiben werden unten flach, nach oben hin breit überdehnt. Bänder und Sehnen folgen. Sie erschlaffen, bzw. überdehnen mit der Zeit. Die Muskulatur hält teils jahrelang dagegen und verspannt immer wieder. Bis eine harmlose Bewegung einen Bandscheiben-Vorfall auslöst. Die Mediziner sprechen in ihrem „lateinischen Wortschatz“ dann von der: „Ligamentären Insuffizienz!“

Hart schlafen ist daher eher nicht zu empfehlen: Für alle Seitenschläfer gilt dies gleichermaßen

Die Wirbelsäule passt sich dem harten Bett an und verbiegt sich weiter. Es verschieben sich viele weitere Wirbelkörper.

Die menschliche Mitte hängt in der Folge wie eine Wäscheleine durch. Die Lendenwirbel müssen den Druck kompensieren und leiden dann besonders mit.

Die meisten Bandscheiben-Vorfälle ereignen sich im Halswirbelbereich und in der Lendenwirbelsäule: Diese Bereiche lösen auch die häufigsten Operationen aus.

Sind die falschen Betten der wahre Grund für medizinische Eingriffe an der Wirbelsäule?

Möglicherweise leider in vielen Fällen völlig unerkannt: „Ja!“ Und in der Nacht völlig unbemerkt, entsteht durch falsches Liegen viel zu hoher Druck auch noch auf wichtige Nervenauslässe. – Oder diese werden sogar ganz abgequetscht.

So geht es dem ganzen Körper und der Wirbelsäule in den meisten falsch gekauften Betten sehr schlecht: Jede ganze Nacht lang… , … oftmals gar nicht enttarnt viele lange Jahre! – Nacht für Nacht.

Verspannungen quälen den Menschen und seine Psyche

Wird die Wirbelsäule im empfindlichen Halswirbelbereich, oder im eher robusten Lendenwirbelbereich in Mitleidenschaft gezogen und verbogen, so leidet der Mensch. Am Ende setzen sich Verspannungen im Hals-, Nacken-, Schultergürtel fest.

Dadurch erleidet der Mensch auch möglicherweise noch – durch die zu hart gelagerte Schulter – dauerhaft eine emotionale Schieflage. – Das ist unbekannt.

Der Mensch fühlt sich nach dem Aufwachen „WIE GERÄDERT“. – Dann leiden tagsüber auch noch die Leistungsbereitschaft, die Lebensfreude und die Konzentrationsfähigkeit.

Das Lernen, Behalten und das Langzeitgedächtnis werden über die Schlafunterbrechungen und wegen ständiger Umlagerungen mit beeinträchtigt.

Genauso wie der nachlassende Lebensmut, Depressionen und sogar die beginnende Demenz, werden neuerdings mit dem schlechtem Schlaf in einen direkten Zusammenhang gestellt.

Der einzelne Mensch bestimmt mit seinen Bedürfnissen ganz allein seine „Gesunde Betten“

Soll also im Umkehrschluss ein Bett besonders gut entspannen? Auch auf die Emotionen positiv wirken? – So ist es notwendig, die Figur-Verläufe und den Individuellen Körperbau mit zu berücksichtigen.

Die Rumpflänge, die nächtlichen Lageveränderungen und die ganz besonderen, oft sehr persönlichen Vorlieben beim Liegen, sonstige Bedürfnisse und persönliche Bedingungen des Menschen, sind deshalb vor dem Bettenkauf genau zu ermitteln. Um diese individuellen Vorgaben – dem jeweiligen Menschen und später auch im eigenen Bett entsprechend berücksichtigen zu können! –

Das Bett individuell richtig auszustatten, gerät zu einer neuen Wissenschaft.

Das perfekte, emotional stabilisierende Bett wird aktuell entdeckt. Bei den sehr speziellen emotionalen Bettanpassungen befinden wir uns – anders als bei den orthopädischen Bettanpassungen – noch im frühen „Experimentier-Stadium“.

Das neue Zauberwort heißt: Die Mikrostimulation

Besonders gute Ergebnisse schafft hierbei die Mikrostimulation nachts! Dabei werden feinste Signale nachts über die Nervenenden in der Haut und über die Muskulatur an das Gehirn gesendet.

Auch die individuellen, entlastenden Betteinstellungen, die dem Körperverlauf folgen, helfen dem Körper dabei, alle Körperteile zu spüren und in der Folge gleich gut zu versorgen. Mit den noch sehr unbekannten Rumpflängenanpassungen und den subtil unterstützenden Bettrosten mit den neuesten Einzelunterfederungen nachts, werden heute schon unglaubliche Verbesserungs-Ergebnisse für Geist und Seele erzielt.

Über spezielle Bettroste oder über kardanisch aufgehängte Bettgestell-Untersätze werden schwingende, Mut machende Ergebnisverbesserungen nachgewiesen und über medizinisch anerkannte Studien bereits belegt.

Höchste Gewinne locken

Bessere Betten – mit Mikrostimulation – lohnen sich ab sofort für jeden Menschen. – Unter diesen neuen Erkenntnissen ist es in jedem Lebensabschnitt geschickt sein Bett auf die Mikrostimulation aufzupeppen und diese umgehend auch für alle Lieben daheim im vorhandenen Bettgestell einzusetzen.

Statistisch erscheint diese Vorgehensweise – sich um das möglichst beste, eigene Bett zu bemühen, das es derzeit bereits gibt -, übrigens äußerst lohnend und lebenslang sehr viel Gewinn bringender zu sein, als die Investition in Haus, Garten, Küche und Mobilität insgesamt: Das eigene Bett nutzen wir wahrscheinlich viel länger, als alle anderen Gebrauchsgüter der Welt zusammen. – Dann hat es auch, weil jeder sein Bett hautnah im Liegen gebraucht, die größte Dauerwirkung auf uns Menschen im ganzen Leben:

In „LESCH’s Kosmos (ALPHA/2019)“ wurde der Lebenszeit-Zugewinn eines heute 60-Jährigen, mit ca. sechs Stunden täglich angegeben.

Gründe seien die allgemeine „Weltverbesserung“ (… zu der das gute, passende, eigene Bett direkt täglich viele Stunden aktiv beiträgt …) und das auszuschließende Risiko bereits VOR dem Erreichen des 60-ten Lebensjahres zu versterben.

Der gesunde Menschenverstand meiner Oma:

Meine Oma sagte bereits Anfang der Siebziger, richtigerweise: „Jedes Jahr, das ich jetzt noch länger lebe, hebt die Sterbe-Statistik nach oben hin an.“ Sie wurde 88 und verstarb damit im sogenannten „Bretzel-Alter“.

„Junge, – merk Dir für Dein Leben: Sorge immer für das beste Bett und ausgesprochen gute Schuhe. – In Einem von den Beiden – steckst Du immer!“

Die Wirkung des eigenen Bettes auf die Gesundheit wird immer noch weit unterschätzt:

5.000 Atemzüge leistet jeder Körper, in jeder Nacht. Das Herz muss zur Absicherung des Lebens etwa 35.000 Mal im Schlaf beständig schlagen, damit wir morgens lebend erwachen können. Die unzähligen, mikrodynamischen Regenerationsprozesse in den Körperzellen, erzwingen vermutlich unseren großen Schlafbedarf. –

Darf dann das eigene Bett – wie uns von der Massenwaren-Industrie aus Indochina erklärt wird – überhaupt aus den vereinheitlichten, einfachen Sonderangeboten und Billig-Matratzen bestehen?

Millionenfach verkaufte Massen-Einheits-Produkte sind vermutlich beim Bett bedenklich

In Einheitsprodukten kann das perfekte Liegen niemals gelingen! – Jeder Mensch ist anders. Individualität fordert das genaue Gegenteil von Einheits-Produkten! Massenwaren-Matratzen oder Einheitsbetten können daher nicht zum perfekten, richtigen Liegen führen!

Das Probeschlafen: Eine Betten-Revolution im Hotel Garni.

Haben Sie sich ein besseres Bett verdient? – Dann entdecken Sie das Weserbergland im Herzen Deutschlands. Im Land der Burgen, Schlösser und der Gebrüder Grimm gibt es viel Historie zu entdecken:

Und das außergewöhnlichste Bettenhaus der Welt!

Hier im Betten-Paradies & Pension Schübeler können Sie einen Kurzurlaub an Ihre Liebsten verschenken. Z.B. zum Geburtstag. – Und für sich selbst? – Ihrem Körper ganz einfach einen echten Erholungsurlaub gönnen. Ganz nebenbei testen Sie – ohne sich mit einem Neukauf von Betten beschäftigen zu müssen, die neuesten Betten einige Nächte lang.

Psssssst: Bitte nicht weitersagen:

Wenn Sie sich Betten nach Zuhause bestellen, werden die Übernachtungskosten vom Kaufpreis abgezogen. Sie sind herzlich Willkommen.

Schreibe einen Kommentar