Matratzen- und Bettroste-Tests seit Jahrzehnten auf dem Irrweg

Sind alle Deutschen seit Jahrzehnten auf dem IRRWEG beim Liegen?

Von der Stiftung Warentest (gen.: ‚StiWa‘) werden seit Jahrzehnten Matratzen- und Bettroste-Tests veröffentlicht: Bei den mit 40% bewerteten, getesteten und beurteilten menschlichen  Liegeeigenschaften im Bett, befindet sich die Stiftung Warentest allerdings auf dem Irrweg! Dürfen die ermittelten Liegeeigenschaften aus den beliebten Warentests, auch weiterhin noch als Orientierung beim Liegen und bei der Auswahl von Matratzen gelten? Ich sage: Nein!

Neutrale Infos zum Liegen im Bett nachts, gibt es jedoch für uns seit etwa 50 Jahren, fast allein, von der Stiftung Warentest: Darauf sollte sich ab sofort jedoch Niemand mehr voll oder gar ‚blind‘ verlassen dürfen?- 

Wir befinden uns wohl Jahrzehnte lang bereits auf dem Irrweg beim Liegen. 

Gesteuert von zweifelhaften Test-Aussagen? – Ja, denn es gibt Matratzen-Tests! SOLO-Matratzen-Tests werden ohne die Fundamente das Liegen niemals korrekt bewerten! Kein Mensch liegt allein auf seiner Matratze (Zu Zweit ‚kuscheln‘ ist hier nicht gemeint!)! Jede Matratze braucht unter sich noch ein Fundament! Auch das Fundament wirkt sich permanent mit auf die Liegeeigenschaften aus! Egal ob ein Bettlattenrost, ein Sprungfederrahmen, starre Bretter oder der blanke Fußboden benutzt werden! Das Liegen verändert sich immer mit einem unterschiedlichen Unterbau! Das wird jedoch beim Testen seit Jahrzehnten von der Stiftung Warentest ignoriert und sträflich missachtet! Daher ist ein Test-Irrweg bei jedem SOLO-Matratzen- Liege-Test zu unterstellen!

SOLO-Matratzentests der ‚StiWa‘ auf dem IRRWEG

Dann müssten wohl auch falsche Testbedingungen vorherrschen. Sind dann willkürliche Testfestsetzungen auch noch mit im Spiel? Sind dann falsch gezogene Rückschlüsse ursächlich für dramatische, kollektive Fehler beim Liegen? Z.B. über zu feste, schlechte Baby-Bett-Matratzen? – Weil wir uns bereits als Kleinkinder an das harte Liegen, fälschlicherweise, gewöhnten? – Leider von mir hier ein klares: Ja!

Und in der Folge wäre die ‚StiWa‘ selbstverständlich auch über die falsch-fest empfohlenen Babybetten mit verantwortlich: Für das kollektive, falsche Liegen aller Erwachsenen in ganz Deutschland? 

Ist es dadurch in fast allen Betten zu einer Dauer-Gewöhnung gekommen? Mit den traditionell benutzten Matratzen Zuhause, geriet dann das Liegen vollends auf dem Irrweg? – 

Dann gingen auch noch die schlechte Regeneration und das schlechte Schlafen in Deutschland, wohl mit auf die Kappe der ‚Stiftung Warentest‘?

Klar scheint das sich so entwickelt zu haben: Vom Liegen her, gibt es nämlich weder in unseren Schulen, noch im Medizin-Studium dazu etwas zu erlernen. Das Liegen selbst ist durch das Unterbewusstsein noch ganz allgemein ein ‚Buch mit sieben Siegeln‘. 

Das Liegen im Bett wurde noch niemals, z.B. nach dem Liegedruck, nach der Stoffwechselrate oder auf die bessere Entlastung des Herz-Kreislauf-Systems, nachts im Schlaf genau erforscht! 

Neuere Erkenntnisse aus der Mikro-Biologie oder sogar neues Wissen aus den Molekular-Medizin-Wissenschaften fließen nicht genügend in die Matratzen-Tests mit ein! Wir alle gingen deshalb diesen Irrweg gutgläubig mit der ‚StiWA‘ zusammen?- 

Möglicherweise leider: Ja! – Zu unterstellen ist daher, dass völlig ungeprüfte und sogar des Liegens unkundige Bettentester, direkt mitbeteiligt sein könnten: Am schlechten Liegen und Schlafen aller Deutschen?

Dass die Bettentester der ‚StiWa‘ seit Jahrzehnten völlig ahnungslos agieren könnten? Das ist doch eher unglaublich! – Oder?

Sie Betten-Tester der Stiftung testen, veröffentlichen, bestimmen über die Betten in Deutschland: Sie urteilen klar, hart und unmissverständlich über die ermittelten Liegeeigenschaften (derzeit 40% bei jedem Matratzen- und Bettroste-Test)! Sie bestimmen welche Matratzen verkauft werden! Immer die besten getesteten Matratzen liegen zumeist in den Deutschen Betten! 

Und die Betten-Tester selbst haben vom Liegen zuvor gar nichts lernen können? 

Den Testern wurde gar keine Wissens-Grundlage zur Verfügung gestellt? – Dann gibt es für deren angeblich korrekt getestete Veröffentlichungen, auch gar keine wissenschaftlichen Erhebungen? – Wie wollen die Tester selbst ihre aufgestellten Testbedingungen, Testverfahren, Liegeeigenschaften und Testurteile dann schlüssig beweisen? – Wer weiß das wohl?

Gegen die große Stiftung Warentest ist bislang jeder Rechtsstreit gescheitert!

Über 700 Versuche den ‚StiWa‘-Testfehlern juristisch beizukommen, waren bereits gescheitert! Denn die ‚StiWa‘-Juristen berufen sich selbst immer auf die Meinungs-Freiheit nach dem Grundgesetz! – Sie ließen sich dies sogar höchstrichterlich fest und unumstößlich auch nach der ‚journalistischen freien Meinungsäußerung‘ vom BGH bestätigen: Unterm Strich ist das ‚Ganze Prozedere ein juristischer Taschen-Spieler-Trick‘! Auf den ist der BGH wohl möglicherweise auch noch im ‚Guten Glauben‘ und übergroßem Vertrauen selbst hereingefallen! Nämlich: 

Eine Schlüsselrolle nahm der paritätisch besetzte Beirat ein!

Zu je einem Drittel wurden die Verbraucher, die Hersteller-Industrie und die ‚StiWa‘ selbst im Vorfeld eines Tests zusammengerufen: Um die Testbedingungen gemeinsam zu besprechen, festzulegen, gemeinsam zu protokollieren und das ‚Beirats-Protokoll‘ zu unterschreiben! 

Mit der Unterschrift unter diesem Beirats-Protokoll, von allen am Test Beteiligten, würde ja auch nichts mehr falsch laufen! Das mutmaßten wohl die obersten Richter! Letztinstanzlich wurde dann lediglich das Protokoll genau geprüft: Daraufhin, ob der Auftrag, genau wie dieser gemeinsam protokolliert worden war, auch an die Testfirmen beauftragt wurde. – Ende des Verfahrens! 

Zumeist das Ende jeder juristischen Auseinandersetzung. Fertig! 

Erst ein neuer Rechtsstreit gegen den Auftragnehmer der Stiftung hatte dann auch Erfolge! – Die Stiftung Warentest selbst verlor grundsätzlich mit dieser Taschenspieler-Taktik keinen einzigen Prozess! 

Das gemeinsam unterzeichnete Protokoll hatte den BGH veranlasst alle Testverfahren der ‚StiWa‘ generell zu beschützen! Deshalb können sich die ‚StiWa‘-Juristen, ihrer Sache derartig sicher sein! Alle anderen juristischen Auseinandersetzungen hat dann die ‚StiWa‘ selbst nicht mehr zu verantworten: So entgeht die ‚StiWa‘ juristisch immer erfolgreich jeder Überprüfung ihrer Testverfahren. Gerichtliche Überprüfungen und damit durch Dritte finden nicht statt!

Meine Frage war geklärt: Die ‚StiWa‘ hat diesen besonderen Schutz für alle Zukunft! Das ist für immer als rechtssicher anzusehen und bleibt gültig. Ein juristischer Streit mit den Testern der ‚StiWa‘ lohnt sich nicht. Gewinnen kann der Einzelne niemals!

Was hat den BGH veranlasst, alle Testverfahren gerade der ‚StiWa‘ unter den höchsten Schutz der Bundesrichter zu stellen? – Auch dies erscheint schnell beantwortet. Seither sind gegen die Tests, über 700 Verfahren gegen die ‚StiWa‘ oder die Testverfahren angestrengt worden: Sie sind reihenweise und kollektiv gescheitert! 

Mit diesem Basis-Wissen könnten sich möglicherweise viele Klagen zukünftig völlig neu orientieren: Direkt das Protokoll der Beirats-Sitzung zu hinterfragen und die exakt paritätische Besetzung des Beirates zu überprüfen! – Das könnte größere Erfolge generieren, bei gleichzeitig deutlich geringerem Kosten-, Prozess- und Zeitaufwand-Risiko!

Bis auf ein einziges juristisches Verfahren, das gegen die Warentester erfolgreich war: ‚RITTER-SPORT‘ im Januar 2012! 

Hier wurde der StiWa, gerade wegen des höchstrichterlichen, besonderen Schutzes, eine ganz herausgehobene Sorgfaltspflicht auferlegt: Bei allen Testbedingungen und Testverfahren.

Was genau hat den BGH veranlasst alle Testverfahren der StiWa unter Schutz zu stellen?

Vermutlich stand der Wunsch Pate, die Gerichte von den vielen ‚Einzelfall-Entscheidungen‘ mit der StiWa zu entlasten: Deshalb wird die Einhaltung des gemeinsam unterschriebenen Beirats-Protokolls so sehr wertvoll! –

Und eine weitere Grundbedingung muss dann auch jeweils genau eingehalten werden: Die absolut paritätische Besetzung im Beirat! Genau diese Gleichbesetzung im Beirat wurde jetzt von der ‚StiWa‘ möglicherweise wohl nicht exakt eingehalten: 

Und eine fehlende, fachliche Expertise wurde schlicht vorgegaukelt und aus der Tradition heraus begründet! Ein Wissen zu besitzen, wurde möglicherweise der Öffentlichkeit lediglich vorgetäuscht! Entstanden ist nämlich: Eine allgemein akzeptierte Test-Überhöhung der Stiftung Warentest für das Liegen im Bett:

StiWa: „Wir erkennen die menschlichen Liegeeigenschaften sicher!“

Die Betten-Tester der StiWa geben einfach vor, was und wie getestet werden soll! – Obwohl auch die selbst ernannten Experten, wissen Nichts Genaues vom guten Liegen im Bett! Weder haben sie eine profunde Liege-, noch Lagerungs-Ausbildung genossen, noch haben sie den aktiven Umgang mit schmerzgeplagten Rückenleidenden, jemals direkt erlernen dürfen!

Die Bettentester der StiWa gelten dennoch, als DIE einzigen Liege-Experten Deutschlands!

Auch sogar dann, wenn diese selbst vom besseren Liegen im Bett gar Nichts kennen? – Ja, augenscheinlich! Weil auch die Betten-Tester selbst das Unwissen, was sie vom Liegen glauben zu wissen, in Testverfahren umsetzen! – Und dann auch beurteilen!

Konkret: Auch die Tester können immer nur den eigenen, selbst erlittenen Vorurteilen folgen. Sie mussten ihren eigenen fehlgeleiteten Gewohnheiten erliegen. Damit brüsten sie sich! Das noch gar nicht erhobene Wissen zu kennen: Vom guten Liegen im Bett! Lob denen, die bereits zu kennen glauben, was es noch nicht gibt! Und dies für komplexe Tests übernommen zu haben!

Entstanden sind Testfehler: Erst klein und unscheinbar. Weil auch die Tester nichts vom besseren Liegen hinzulernen konnten, fiel dies nie auf! Denn es gibt und gab ja Nichts Neues vom Liegen im Bett zu lernen!!

Alle Matratzen-Tester veranlassten lediglich zumeist willkürliche, tradierte, alte Testverfahren? Ja, sie führten diese veröffentlichten Testerhebungen, ohne notwendige Aktualisierungen (z.B. aus neuerer Medizin-Forschung), einfach nur weiter fort? 

Wieso wird der StiWa in Sachen Matratzen- und Betten-Tests trotzdem vertraut? Das ist wohl recht einfach und klar! Jeder Verbraucher, der sehr unsicher ist, sucht nach Testergebnissen! Beim Liegen und Bettenkaufen kennt sich NIEMAND aus! Daher vertraut der Endverbraucher gerade bei Matratzen und Bettentests fast ‚BLIND‘: – Eben nur noch der Stiftung Warentest allein!

Wovon das ‚Hänschen‘ Nichts lernt … da fragt der ‚Hans‘ die StiWa?

Ja, so wird es wohl sein! Wovon die StiWa selbst jedoch auch Nichts lernen konnte, darunter leidet letztlich das ganze Land?

Weil es weder für das Testen von Matratzen, noch für die exakte Bestimmung der Liegeeigenschaften für alle Menschen, ein Basis-Wissen gibt! Nicht einmal eine Basis-Ausbildung gibt es für Bettenverkäufer. Schon lange nicht für die Hersteller, oder die Importeure und Discounter! Selbst in unserer Kreis-Berufsschule wird zum Liegen im Bett kein einziges Wort gelehrt: Weil es keine Lehrinhalte vom Liegen gibt!

Das Urteil gegen die StiWa, das von ‚Ritter-Sport‘ errungen wurde (Januar 2012) und die erneuten Behauptungen der StiWa: Bettroste tragen nicht zu den Liegeeigenschaften bei! … ließen mir nun keine Ruhe mehr.

Ich begann eine Korrespondenz mit Herrn H.-P. Brix, dem Chef-Betten-Tester der Stiftung Warentest: Zunächst fragte ich nach den Zonen-Matratzen. Eine Antwort kam zeitversetzt. Vermutlich ein Standard-Brief. Hiermit gab ich mich jedoch nicht zufrieden. Ein zweiter Brief folgte. Eine weitere Antwort wieder zeitversetzt erreichte mich ebenfalls!

Dann forderte ich von ihm einen Bettroste-Test zum Beweis der Wirkungslosigkeit von Bettrosten erstellen zu sollen. Seine Antwort: Ein Bettroste-Test stehe derzeit nicht an. Die Kommunikation wurde mit diesem dritten Brief von Herrn Brix beendet. Sein Tipp lautete zum Schluss: Alle Infos könnte ich zukünftig den Veröffentlichungen in den Testheften entnehmen: Ich sei wohl seit Jahrzehnten auf dem Irrweg beim Liegen!

Wenn reden nicht hilft? Nun begann für mich der juristische Weg:

Mit meinem Freund zusammen ging es über 100-te Telefonate, verschiedene Treffen und Kontakte! Schließlich im Januar 2015 hatten wir einen Termin bei einem Spezialisten im Rechtssystem und Justiz-Jungle. Jetzt entwickelten wir gemeinsam eine Strategie! Der Jurist analysierte: Der oberste Betten-Test-Chef ‚H.-P. Brix‘ hat die Kommunikation abgebrochen. Mit ihm kommen wir nicht weiter!

Ihn informierten wir lediglich mit der Kopie des Schreibens von uns, an seinen Disziplinar-Vorgesetzten und Geschäftsführer Herrn Hubertus Primus. Hier zeigten wir auf, was passiert, wenn er seine Geschäftsführung und Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenüber nicht ernsthaft wahrnimmt: Konkret am Beispiel der behaupteten ‚Bedeutungslosigkeit von Bettrosten für das Liegen im Bett‘, seines Herrn Chef-Testers – Hans-Peter Brix.

Zudem schrieben wir den Aufsichtsrat an, mit dem Wunsch: Sich endlich mit der Behauptung des Herrn H.-P. Brix zu den Bettrosten auseinandersetzen zu müssen!

Alle Verbraucher hätten schließlich das Recht die, von Herrn Brix aufgestellte, Thesis erklärt zu bekommen: Es seien bereits Verunsicherungen aufgetreten. Diese belegten wir mit entsprechenden Zeitungsartikeln und Kommentaren. Im Nachsatz wurde die wertvolle Aufgabe des Aufsichtsrates hervorgerufen und die Haftung jedes Einzelnen im Aufsichtsrat, mit den entsprechenden Paragraphen, besonders herausgestellt. Mit unserer Nachfrage nach dem jahrzehntelangen Irrweg beim Liegen, forderten wir einen aktuellen Bettroste-Test.

Darüber hinaus informierten wir zusätzlich den Verwaltungsrat der StiWa und dessen Vorsitzenden, gaben das Schreiben an den Geschäftsführer an, erwähnten beiläufig dass der Aufsichtsrat informiert worden war und nannten im Verteiler auch noch das Bundes-Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz.

Der Inhalt dieser Schriftstücke forderte gleichlautend einen aktuellen Beweis für die öffentlich gemachten Behauptungen erbringen zu sollen: Über die immer wieder von Herrn Brix veröffentlichte Bedeutungslosigkeit aller Bettroste, auch in den Testheften der Stiftung Warentest. Dabei würde vermutlich ein aktueller Bettrostetest zum Beweis ausreichen. Dieser wäre ohnehin nach nunmehr 16 Jahren längst überfällig!

Bereits im Mai schrieb uns die Stiftung an:

Man sei zum Ergebnis gekommen: Für die Verbraucher einen aktuellen Bettroste-Test-Vergleich noch im Oktober 2015 im Testheft zu veröffentlichen und vorzulegen.

Diese Entscheidung sei unabhängig von unserer Eingabe erfolgt!

Ein perfides System kommt zu Tage!

Wieso werden generell juristisch die (Matratzen-)Testverfahren der StiWa unter höchstrichterlichen Schutz gestellt? Ohne jede Möglichkeit einer neutralen Überprüfung durch Dritte (z.B. durch Gutachter)? Wieso werden grundsätzlich und generell solche Testverfahrens-Überprüfungen gar nicht mehr zur Verhandlung vor Gerichten und damit zur Klage zugelassen?

Testverfahrens-Überprüfungen, die gibt es gegenüber der StiWa nicht mehr! Auch dann nicht, wenn die StiWa selbst offen und nachvollziehbar, sowohl den Test-Vergleich selbst, als auch den Beirat manipulierte? – Ja, auch dann nicht!

Mit verschiedenen Vertretern der Hersteller-Industrie und sogar mit einem Beirats-Mitglied konnte ich direkt sprechen! So erfuhr ich, dass bei der Festlegung und Besprechung der Testverfahren im ‚Hersteller-Beirat‘ zum Bettroste-Test (10/2015) die Bettroste-Hersteller gar nicht ausreichend anwesend gewesen sind und daher nicht im rechten Anteil des ‚Paritätischen Beirates‘ waren!

Die StiWa, hatte wohl korrekt die vom Vergleichs-Test betroffenen Bettroste-Hersteller eingeladen: Jedoch hatte es wohl einige Absagen gegeben! 

In Ermangelung weiterer Bettroste-Hersteller (Die Kontakte waren wohl nicht gut genug gepflegt worden. Der letzte Bettroste-Test hatte 1999 stattgefunden!) wurden daher die Konkurrenten, eben die Vertreter von der Matratzen-Industrie, für die Festlegungen eines Bettroste-Testverfahrens (nach-)nominiert!

Der ‚paritätische Beirat‘ wurde sträflich mit der Konkurrenz besetzt!

Abgesehen davon, war der höchstrichterliche Schutz hiermit höchstwahrscheinlich, sogar wissentlich unterlaufen worden. Was jedoch noch viel schwerer nachwirken musste, das war der unterstellbare Vorsatz der Testverfahrens-Manipulation!

Die StiWa machte damit der erbitterten Konkurrenz der Bettroste-Hersteller-Industrie, nämlich der Matratzen-Industrie, den begehrten Weg in den (damit absolut falsch besetzten) Beirat frei!

Der Bock wurde zum Gärtner befördert!

Hier wurden jetzt gleich mehrere sehr zweifelhafte Beschlüsse gefasst und protokolliert. Nämlich:

  1. Die sehr wohl bekannten Matratzen-Testverfahren wurden jetzt dem falschen Beirat (aus Matratzen-Experten) vorgeführt. Für den Vergleichs-Test der Bettroste untereinander, wurden zusätzlich zwei Matratzen für den Bettroste-Test-Vergleich ausgesucht!

Eine oder zwei Matratzen haben jedoch in einem Bettroste-Vergleichs-Test gar nichts zu suchen! Wenn Bettroste getestet werden, werden immer Bettroste miteinander verglichen! Sonst wäre das Test-Thema verfehlt! Matratzen haben hier NICHTS im Testablauf zu suchen! Matratzen könnten allenfalls, mit guter, logischer Begründung, eine winzig kleine Nebenbedeutung erlangen? – Doch zwei Matratzen auf unterschiedlichen Bettrosten zu testen, das bedeutet allerdings: Hier werden zwei Matratzen in ihrer Wirkung getestet: – Auf unterschiedlichen Bettrosten!

Ein Bettroste-Vergleich findet dann im Umkehrschluss nicht statt!

Stabilität, Tragkraft, Dauerbelastung, Haltbarkeit, Verfügbarkeit von Übergrößen, problemloser Einbau, die Schlüssigkeit der unterschiedlichen Verstellmöglichkeiten, Materialverwendung, Ökologie, Schadstoff-Prüfung, Geräuschentwicklungen und vieles mehr sind allein unter den Bettrosten im Vergleich zu bewerten!

Wenn die Aussage der StiWa wirklich goldrichtig wäre:

Bettroste tragen nicht zu besserem Liegen im Bett bei? – Und: Die wichtigste Aufgabe der Bettroste ist es, für eine gute Belüftung der Matratze zu sorgen! Dann ist die Einbeziehung von Matratzen innerhalb eines Bettroste-Vergleichstests besonders unlogisch.

Dann spielten weder die Liegeeigenschaften insgesamt, noch die vier HEIA-Testmenschen noch die Ergonomie, die Druckentlastung von Schultern, die Körperkontur-Anpassung, die Wirbelsäule und z.B. die Hüftgelenke beim Liegen im Bettrost selbst eine Rolle!

Dann ist dies nach der Lesart der Warentester auch bitte allein die Sache von Matratzen. Mit dem Bettroste-Vergleichstest geht dann gar nicht darum, das bessere Liegen mit auszutesten.

  1. Dann wurde eine Spanplatte zur Test-Basis präsentiert, vorgestellt und im Beirat akzeptiert und ebenfalls als Ausgangs-Basis für das Bettroste-Testverfahren beschlossen! –

Auch hier hätte vermutlich kein einziger, forschender Bettroste-Hersteller mitgespielt! Erstens werden in Deutschland Bretter, seit der Erfindung des ‚Lattenrostes‘ im Jahre 1956, kaum noch in den Betten aller Deutschen eingesetzt! – Ergo spiegelt die Spanplatte nicht die reale Bettsituation in Deutschen Betten wider. Zweitens ist mit der Spanplatte die Unnachgiebigkeit von Bettrosten als das ‚Ideal‘ für den Test vorgegeben worden: In der Folge konnten ausschließlich starre, unflexible und hart vorgewölbte Bettlattenroste im Test bestehen! Feste, starre Bretter-Bettroste würden siegen müssen, gegen alle flexible Konkurrenz: Danach richtete sich nun das perfide Beurteilungs-System!

  1. Sie bauten jetzt ein Bett-Latten-Rost aus einfachen Baumarktbrettern: Sie erstellten ein Konstruktions-Video und bauten diesen Bretter-Lattenrost fertig! Sie ließen diesen Bretter-Bettrost großzügigerweise ‚AUSSER KONKURRENZ‘ am Testverfahren teilnehmen.

Weil es nach 16 langen Jahren möglicherweise keine gültigen Testvergleiche für Bettroste mehr gab? Und zur weiteren Überhöhung der (gar nicht erlernbaren) Kenntnisse vom guten Liegen, ersannen die Betten-Tester diese unschlagbare, Bettroste-Test-List? – Mit diesem ‚EIGENBAU‘ nahmen sie dann, in der Folge, wie selbstverständlich, am Bettroste-Test (10/2015) mit teil. Wer wurde Testsieger?

Die Verbraucherschützer konnten möglicherweise diese Matratzen-Testverfahren nicht für ungewöhnlich empfinden? – Da seit 1999 keine Bettroste-Testverfahren durchgeführt worden waren, erschien es den Verbraucherschützern wohl völlig normal, Matratzen im Bettroste-Test mit zu vergleichen: Doch dass es um einen reinen Bettroste-Test-Vergleich ging, hätten sie bemerken müssen! Matratzen haben jedenfalls im Bettroste-Test nichts zu suchen! (Mein Deutschlehrer hätte unter meiner Arbeit kommentiert: Leider hast Du das Thema verfehlt! Ungenügend.)

Die bekannten Matratzen-Testverfahren, eben auch für die jetzt neu anstehenden Bettroste-Testvergleiche einzusetzen? – Das ist vermutlich sogar vorsätzlich falsch! – Und sollte hier sogar bereits der Vorsatz nachgewiesen werden können? – Ein schlimmer Verdacht breitete sich aus.

Das Ergebnis des jüngsten Bettroste-Tests steht jedenfalls bis heute immer noch unwidersprochen im Netz! Gute Nacht Deutschland!

Ein ‚FEED-BACK‘ der ahnungslosen, leidenden Endverbraucher, erreichte die Tester noch niemals!

Korrupte Importeure, ein konzentrierter Matratzen-Markt, billige Plagiate, Sonderangebote, abgelegte Altbetten für Kinder herunter zu setzen und Tauschbörsen tragen ein übriges bei zum: Immer weiter so, beim Liegen im Bett!

Der Jahrzehnte eingeschlagene Irrweg beim Liegen im Bett geht daher noch lange weiter! Vermutlich in die völlig falsche Richtung! Euer Carl-August Schübeler, Beverungen, Weser, im Dezember 2021.

Jahrzehnte auf dem IRRWEG beim Liegen!

Von der Stiftung Warentest (StiWa) werden die seit Jahrzehnten Matratzen- und Bettroste-Tests veröffentlicht. Bei den getesteten und beurteilten Liegeeigenschaften des Menschen im Bett, befindet sich die Stiftung Warentest allerdings auf dem Irrweg! mit 40% bewertet! Dürfen Liegeeigenschaften aus Warentests weiterhin als Orientierung gelten?

Infos zum Liegen im Bett nachts, gibt es jedoch seit etwa 50 Jahren, fast allein, von der Stiftung Warentest: Darauf sollte sich ab sofort jedoch Niemand mehr voll oder gar ‚blind‘ verlassen dürfen?- Wir befinden uns Jahrzehnte auf dem Irrweg beim Liegen. Gesteuert von zweifelhaften Test-Aussagen!

Dann müssten wohl falsche Testbedingungen herrschen und willkürliche Festsetzungen ursächlich sein: Z.B. für schlechte Baby-Betten! 

Und in der Folge dann wäre die StiWa selbstverständlich auch für das kollektive, falsche Liegen voll verantwortlich? In allen anderen Betten und den traditionell benutzten Matratzen Zuhause, ist das Liegen auf dem Irrweg? Dann ginge die schlechte Regeneration und das schlechte Schlafen in Deutschland, wohl mit auf die Kappe der StiWa?

Klar erscheint mir: Vom Liegen her, gibt es nicht viel Erlernbares: Das Liegen selbst wurde noch niemals nach dem Liegedruck korrekt erforscht! Neuere Erkenntnisse oder sogar neues Wissen gegen den Irrweg? – Das gibt es nicht! Zu unterstellen ist daher, dass völlig ungeprüfte, des Liegens unkundige Bettentester, direkt mitbeteiligt sein könnten am schlechten Liegen aller Deutschen!

Dass die Bettentester der StiWa seit Jahrzehnten völlig ahnungslos agieren könnten? Das ist unglaublich!

Sie testen, veröffentlichen, bestimmen über die Betten, urteilen klar und unmissverständlich über die ermittelten Liegeeigenschaften (derzeit 40% bei jedem Matratzen- und Bettroste-Test) in Deutschen Betten! Und die Betten-Tester selbst haben vom Liegen nichts lernen können? 

Den Testern wurde gar keine Wissens-Grundlage zur Verfügung gestellt? – Dann gibt es für deren angeblich korrekt getesteten Testveröffentlichungen, gar keine wissenschaftlichen Erhebungen? Wie wollen die Tester selbst ihre aufgestellten Testbedingungen, Testverfahren, Liegeeigenschaften und Testurteile beweisen?

Mit der großen StiWa ist bislang jeder Rechtsstreit gescheitert!

Über 700 Versuche den StiWa-Testfehlern juristisch beizukommen, hatten bereits ‚verbrannte Erde‘ hinterlassen! Denn die StiWa-Juristen berufen sich selbst immer auf die Meinungs-Freiheit nach dem Grundgesetz! Sie ließen sich dies höchstrichterlich fest und unumstößlich auch nach der ‚journalistischen freien Meinungsäußerung‘ vom BGH bestätigen: Unterm Strich ist das Ganze Prozedere ein juristischer Taschen-Spieler-Trick, auf den der BGH wohl möglicherweise auch noch im ‚Guten Glauben‘ hereingefallen ist! Nämlich: Eine Schlüsselrolle nahm der paritätisch besetzte Beirat ein!

Zu je einem Drittel wurden die Verbraucher, die Hersteller-Industrie und die StiWa selbst im Vorfeld eines Tests zusammengerufen: Um die Testbedingungen gemeinsam zu besprechen, festzulegen und dann gemeinsam zu protokollieren! Mit der Unterschrift unter diesem Beirats-Protokoll, von allen am Test Beteiligten, würde ja auch nichts mehr falsch laufen, mutmaßten die obersten Richter! Letztinstanzlich wurde dann lediglich das Protokoll geprüft! Daraufhin, ob der Auftrag genau wie gemeinsam protokolliert worden war, auch an die Testfirmen beauftragt wurde. – Ende des Verfahrens, das Ende jeder juristischen Auseinandersetzung. Fertig! 

Erst ein neuer Rechtsstreit gegen den Auftragnehmer der Stiftung hatte dann auch Erfolge! – Die Stiftung Warentest selbst verlor grundsätzlich mit dieser Taschenspieler-Taktik keinen einzigen Prozess! 

Das gemeinsam unterzeichnete Protokoll hatte den BGH veranlasst alle Testverfahren der StiWa zu beschützen! Deshalb können sich die StiWa-Juristen, ihrer Sache derartig sicher sein! Alle anderen juristischen Auseinandersetzungen hat dann die StiWa selbst nicht mehr zu verantworten: So entgeht Die StiWa juristisch immer erfolgreich jeder Überprüfung ihrer Testverfahren, gerichtlich und damit durch Dritte!

Meine Frage war geklärt: Die StiWa hat diesen besonderen Schutz für alle Zukunft! Das ist für immer als rechtssicher, gültig. Ein juristischer Streit lohnt sich niemals!

Was hat den BGH veranlasst alle Testverfahren unter den höchsten Schutz der Bundesrichter zu stellen? – Auch dies erscheint schnell beantwortet. Seither sind gegen die Tests über 700 Verfahren gegen ‚Die StiWa‘ Testverfahren angestrengt worden: Sie sind reihenweise und kollektiv gescheitert! 

Mit diesem Basis-Wissen könnten sich möglicherweise viele Klagen zukünftig völlig neu orientieren: Direkt das Protokoll der Beirats-Sitzung zu hinterfragen und die exakt paritätische Besetzung des Beirates zu überprüfen! Das könnte größere Erfolge generieren, bei gleichzeitig deutlich geringerem Kosten-, Prozess- und Zeitaufwand-Risiko!

Bis auf ein einziges juristisches Verfahren, das gegen die Warentester erfolgreich war: ‚RITTER-SPORT‘ im Januar 2012! Hier wurde der StiWa, gerade wegen des höchstrichterlichen, besonderen Schutzes, eine ganz herausgehobene Sorgfaltspflicht auferlegt: Bei allen Testbedingungen und Testverfahren.

Was genau hat den BGH veranlasst alle Testverfahren der StiWa unter Schutz zu stellen?

Vermutlich stand der Wunsch Pate, die Gerichte von den vielen ‚Einzelfall-Entscheidungen‘ mit der StiWa zu entlasten: Deshalb wird die Einhaltung des gemeinsam unterschriebenen Beirats-Protokolls so sehr wertvoll! –

Und eine weitere Grundbedingung muss dann auch genau eingehalten werden: Die absolut paritätische Besetzung im Beirat! Genau diese Gleichbesetzung im Beirat wurde jetzt von der StiWa möglicherweise wohl nicht exakt eingehalten: 

Und eine fehlende, fachliche Expertise wurde schlicht vorgegaukelt und aus der Tradition heraus begründet! Ein Wissen zu besitzen, wurde möglicherweise der Öffentlichkeit lediglich vorgetäuscht! Entstanden ist nämlich: Eine allgemein akzeptierte Test-Überhöhung der Stiftung Warentest für das Liegen im Bett:

StiWa: „Wir erkennen die menschlichen Liegeeigenschaften sicher!“

Die Betten-Tester der StiWa geben einfach vor, was und wie getestet werden soll! – Obwohl auch die selbst ernannten Experten, wissen nichts vom guten Liegen im Bett! Weder haben sie eine profunde Liege-Ausbildung genossen, noch von schmerzgeplagten Rückenleidenden jemals direkt lernen dürfen!

Die Bettentester der StiWa gelten dennoch, als DIE Liege-Experten!

Auch sogar dann, wenn diese selbst vom besseren Liegen im Bett gar Nichts kennen? Ja, augenscheinlich! Weil auch die Betten-Tester selbst das Unwissen, was sie vom Liegen glauben zu wissen, in Testverfahren umsetzen! 

Konkret: Auch die Tester können lediglich den eigenen selbst erlittenen Vorurteilen folgen. Sie mussten ihren eigenen fehlgeleiteten Gewohnheiten erliegen. Damit brüsten sie sich das noch gar nicht erhobene Wissen vom guten Liegen im Bett, bereits zu kennen: Und dies übernommen zu haben!

Entstanden sind Testfehler: Erst klein und unscheinbar. Weil auch die Tester nichts vom besseren Liegen hinzulernen konnten, fiel dies nie auf! Denn es gibt und gab ja Nichts Neues vom Liegen im Bett zu lernen!!

Alle Matratzen-Tester veranlassten lediglich zumeist willkürliche, tradierte, alte Testverfahren? Ja, sie führten diese veröffentlichten Testerhebungen, ohne notwendige Aktualisierungen (z.B. aus neuerer Medizin-Forschung), einfach nur weiter fort? 

Wieso wird der StiWa in Sachen Matratzen- und Betten-Tests trotzdem vertraut? Das ist wohl recht einfach und klar! Jeder Verbraucher, der sehr unsicher ist, sucht nach Testergebnissen! Beim Liegen und Bettenkaufen kennt sich NIEMAND aus! Daher vertraut der Endverbraucher gerade bei Matratzen und Bettentests fast ‚BLIND‘: – Eben nur noch der Stiftung Warentest allein!

Wovon das ‚Hänschen‘ Nichts lernt … da fragt der ‚Hans‘ die StiWa?

Ja, so wird es wohl sein! Wovon die StiWa selbst jedoch auch Nichts lernen konnte, darunter leidet letztlich das ganze Land?

Weil es weder für das Testen von Matratzen, noch für die exakte Bestimmung der Liegeeigenschaften für alle Menschen, ein Basis-Wissen gibt! Nicht einmal eine Basis-Ausbildung gibt es für Bettenverkäufer. Schon lange nicht für die Hersteller, oder die Importeure und Discounter! Selbst in unserer Kreis-Berufsschule wird zum Liegen im Bett kein einziges Wort gelehrt: Weil es keine Lehrinhalte vom Liegen gibt!

Das Urteil gegen die StiWa, das von ‚Ritter-Sport‘ errungen wurde (Januar 2012) und die erneuten Behauptungen der StiWa: Bettroste tragen nicht zu den Liegeeigenschaften bei! … ließen mir nun keine Ruhe mehr.

Ich begann eine Korrespondenz mit Herrn H.-P. Brix, dem Chef-Betten-Tester der Stiftung Warentest: Zunächst fragte ich nach den Zonen-Matratzen. Eine Antwort kam zeitversetzt. Vermutlich ein Standard-Brief. Hiermit gab ich mich jedoch nicht zufrieden. Ein zweiter Brief folgte. Eine weitere Antwort wieder zeitversetzt erreichte mich ebenfalls!

Dann forderte ich von ihm einen Bettroste-Test zum Beweis der Wirkungslosigkeit von Bettrosten erstellen zu sollen. Seine Antwort: Ein Bettroste-Test stehe derzeit nicht an. Die Kommunikation wurde mit diesem dritten Brief von Herrn Brix beendet. Sein Tipp lautete zum Schluss: Alle Infos könnte ich zukünftig den Veröffentlichungen in den Testheften entnehmen: Ich sei wohl seit Jahrzehnten auf dem Irrweg beim Liegen!

Wenn reden nicht hilft? Nun begann für mich der juristische Weg:

Mit meinem Freund zusammen ging es über 100-te Telefonate, verschiedene Treffen und Kontakte! Schließlich im Januar 2015 hatten wir einen Termin bei einem Spezialisten im Rechtssystem und Justiz-Jungle. Jetzt entwickelten wir gemeinsam eine Strategie! Der Jurist analysierte: Der oberste Betten-Test-Chef ‚H.-P. Brix‘ hat die Kommunikation abgebrochen. Mit ihm kommen wir nicht weiter!

Ihn informierten wir lediglich mit der Kopie des Schreibens von uns, an seinen Disziplinar-Vorgesetzten und Geschäftsführer Herrn Hubertus Primus. Hier zeigten wir auf, was passiert, wenn er seine Geschäftsführung und Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenüber nicht ernsthaft wahrnimmt: Konkret am Beispiel der behaupteten ‚Bedeutungslosigkeit von Bettrosten für das Liegen im Bett‘, seines Herrn Chef-Testers – Hans-Peter Brix.

Zudem schrieben wir den Aufsichtsrat an, mit dem Wunsch: Sich endlich mit der Behauptung des Herrn H.-P. Brix zu den Bettrosten auseinandersetzen zu müssen!

Alle Verbraucher hätten schließlich das Recht die, von Herrn Brix aufgestellte, Thesis erklärt zu bekommen: Es seien bereits Verunsicherungen aufgetreten. Diese belegten wir mit entsprechenden Zeitungsartikeln und Kommentaren. Im Nachsatz wurde die wertvolle Aufgabe des Aufsichtsrates hervorgerufen und die Haftung jedes Einzelnen im Aufsichtsrat, mit den entsprechenden Paragraphen, besonders herausgestellt. Mit unserer Nachfrage nach dem jahrzehntelangen Irrweg beim Liegen, forderten wir einen aktuellen Bettroste-Test.

Darüber hinaus informierten wir zusätzlich den Verwaltungsrat der StiWa und dessen Vorsitzenden, gaben das Schreiben an den Geschäftsführer an, erwähnten beiläufig dass der Aufsichtsrat informiert worden war und nannten im Verteiler auch noch das Bundes-Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz.

Der Inhalt dieser Schriftstücke forderte gleichlautend einen aktuellen Beweis für die öffentlich gemachten Behauptungen erbringen zu sollen: Über die immer wieder von Herrn Brix veröffentlichte Bedeutungslosigkeit aller Bettroste, auch in den Testheften der Stiftung Warentest. Dabei würde vermutlich ein aktueller Bettrostetest zum Beweis ausreichen. Dieser wäre ohnehin nach nunmehr 16 Jahren längst überfällig!

Bereits im Mai schrieb uns die Stiftung an:

Man sei zum Ergebnis gekommen: Für die Verbraucher einen aktuellen Bettroste-Test-Vergleich noch im Oktober 2015 im Testheft zu veröffentlichen und vorzulegen.

Diese Entscheidung sei unabhängig von unserer Eingabe erfolgt!

Ein perfides System kommt zu Tage!

Wieso werden generell juristisch die (Matratzen-)Testverfahren der StiWa unter höchstrichterlichen Schutz gestellt? Ohne jede Möglichkeit einer neutralen Überprüfung durch Dritte (z.B. durch Gutachter)? Wieso werden grundsätzlich und generell solche Testverfahrens-Überprüfungen gar nicht mehr zur Verhandlung vor Gerichten und damit zur Klage zugelassen?

Testverfahrens-Überprüfungen, die gibt es gegenüber der StiWa nicht mehr! Auch dann nicht, wenn die StiWa selbst offen und nachvollziehbar, sowohl den Test-Vergleich selbst, als auch den Beirat manipulierte? – Ja, auch dann nicht!

Mit verschiedenen Vertretern der Hersteller-Industrie und sogar mit einem Beirats-Mitglied konnte ich direkt sprechen! So erfuhr ich, dass bei der Festlegung und Besprechung der Testverfahren im ‚Hersteller-Beirat‘ zum Bettroste-Test (10/2015) die Bettroste-Hersteller gar nicht ausreichend anwesend gewesen sind und daher nicht im rechten Anteil des ‚Paritätischen Beirates‘ waren!

Die StiWa, hatte wohl korrekt die vom Vergleichs-Test betroffenen Bettroste-Hersteller eingeladen: Jedoch hatte es wohl einige Absagen gegeben! 

In Ermangelung weiterer Bettroste-Hersteller (Die Kontakte waren wohl nicht gut genug gepflegt worden. Der letzte Bettroste-Test hatte 1999 stattgefunden!) wurden daher die Konkurrenten, eben die Vertreter von der Matratzen-Industrie, für die Festlegungen eines Bettroste-Testverfahrens (nach-)nominiert!

Der ‚paritätische Beirat‘ wurde sträflich mit der Konkurrenz besetzt!

Abgesehen davon, war der höchstrichterliche Schutz hiermit höchstwahrscheinlich, sogar wissentlich unterlaufen worden. Was jedoch noch viel schwerer nachwirken musste, das war der unterstellbare Vorsatz der Testverfahrens-Manipulation!

Die StiWa machte damit der erbitterten Konkurrenz der Bettroste-Hersteller-Industrie, nämlich der Matratzen-Industrie, den begehrten Weg in den (damit absolut falsch besetzten) Beirat frei!

Der Bock wurde zum Gärtner befördert!

Hier wurden jetzt gleich mehrere sehr zweifelhafte Beschlüsse gefasst und protokolliert. Nämlich:

  1. Die sehr wohl bekannten Matratzen-Testverfahren wurden jetzt dem falschen Beirat (aus Matratzen-Experten) vorgeführt. Für den Vergleichs-Test der Bettroste untereinander, wurden zusätzlich zwei Matratzen für den Bettroste-Test-Vergleich ausgesucht!

Eine oder zwei Matratzen haben jedoch in einem Bettroste-Vergleichs-Test gar nichts zu suchen! Wenn Bettroste getestet werden, werden immer Bettroste miteinander verglichen! Sonst wäre das Test-Thema verfehlt! Matratzen haben hier NICHTS im Testablauf zu suchen! Matratzen könnten allenfalls, mit guter, logischer Begründung, eine winzig kleine Nebenbedeutung erlangen? – Doch zwei Matratzen auf unterschiedlichen Bettrosten zu testen, das bedeutet allerdings: Hier werden zwei Matratzen in ihrer Wirkung getestet: – Auf unterschiedlichen Bettrosten!

Ein Bettroste-Vergleich findet dann im Umkehrschluss nicht statt!

Stabilität, Tragkraft, Dauerbelastung, Haltbarkeit, Verfügbarkeit von Übergrößen, problemloser Einbau, die Schlüssigkeit der unterschiedlichen Verstellmöglichkeiten, Materialverwendung, Ökologie, Schadstoff-Prüfung, Geräuschentwicklungen und vieles mehr sind allein unter den Bettrosten im Vergleich zu bewerten!

Wenn die Aussage der StiWa wirklich goldrichtig wäre:

Bettroste tragen nicht zu besserem Liegen im Bett bei? – Und: Die wichtigste Aufgabe der Bettroste ist es, für eine gute Belüftung der Matratze zu sorgen! Dann ist die Einbeziehung von Matratzen innerhalb eines Bettroste-Vergleichstests besonders unlogisch.

Dann spielten weder die Liegeeigenschaften insgesamt, noch die vier HEIA-Testmenschen noch die Ergonomie, die Druckentlastung von Schultern, die Körperkontur-Anpassung, die Wirbelsäule und z.B. die Hüftgelenke beim Liegen im Bettrost selbst eine Rolle!

Dann ist dies nach der Lesart der Warentester auch bitte allein die Sache von Matratzen. Mit dem Bettroste-Vergleichstest geht dann gar nicht darum, das bessere Liegen mit auszutesten.

  1. Dann wurde eine Spanplatte zur Test-Basis präsentiert, vorgestellt und im Beirat akzeptiert und ebenfalls als Ausgangs-Basis für das Bettroste-Testverfahren beschlossen! –

Auch hier hätte vermutlich kein einziger, forschender Bettroste-Hersteller mitgespielt! Erstens werden in Deutschland Bretter, seit der Erfindung des ‚Lattenrostes‘ im Jahre 1956, kaum noch in den Betten aller Deutschen eingesetzt! – Ergo spiegelt die Spanplatte nicht die reale Bettsituation in Deutschen Betten wider. Zweitens ist mit der Spanplatte die Unnachgiebigkeit von Bettrosten als das ‚Ideal‘ für den Test vorgegeben worden: In der Folge konnten ausschließlich starre, unflexible und hart vorgewölbte Bettlattenroste im Test bestehen! Feste, starre Bretter-Bettroste würden siegen müssen, gegen alle flexible Konkurrenz: Danach richtete sich nun das perfide Beurteilungs-System!

  1. Sie bauten jetzt ein Bett-Latten-Rost aus einfachen Baumarktbrettern: Sie erstellten ein Konstruktions-Video und bauten diesen Bretter-Lattenrost fertig! Sie ließen diesen Bretter-Bettrost großzügigerweise ‚AUSSER KONKURRENZ‘ am Testverfahren teilnehmen.

Weil es nach 16 langen Jahren möglicherweise keine gültigen Testvergleiche für Bettroste mehr gab? Und zur weiteren Überhöhung der (gar nicht erlernbaren) Kenntnisse vom guten Liegen, ersannen die Betten-Tester diese unschlagbare, Bettroste-Test-List? – Mit diesem ‚EIGENBAU‘ nahmen sie dann, in der Folge, wie selbstverständlich, am Bettroste-Test (10/2015) mit teil. Wer wurde Testsieger?

Die Verbraucherschützer konnten möglicherweise diese Matratzen-Testverfahren nicht für ungewöhnlich empfinden? – Da seit 1999 keine Bettroste-Testverfahren durchgeführt worden waren, erschien es den Verbraucherschützern wohl völlig normal, Matratzen im Bettroste-Test mit zu vergleichen: Doch dass es um einen reinen Bettroste-Test-Vergleich ging, hätten sie bemerken müssen! Matratzen haben jedenfalls im Bettroste-Test nichts zu suchen! (Mein Deutschlehrer hätte unter meiner Arbeit kommentiert: Leider hast Du das Thema verfehlt! Ungenügend.)

Die bekannten Matratzen-Testverfahren, eben auch für die jetzt neu anstehenden Bettroste-Testvergleiche einzusetzen? – Das ist vermutlich sogar vorsätzlich falsch! – Und sollte hier sogar bereits der Vorsatz nachgewiesen werden können? – Ein schlimmer Verdacht breitete sich aus.

Das Ergebnis des jüngsten Bettroste-Tests steht jedenfalls bis heute immer noch unwidersprochen im Netz! Gute Nacht Deutschland!

Ein ‚FEED-BACK‘ der ahnungslosen, leidenden Endverbraucher, erreichte die Tester noch niemals!

Korrupte Importeure, ein konzentrierter Matratzen-Markt, billige Plagiate, Sonderangebote, abgelegte Altbetten für Kinder herunter zu setzen und Tauschbörsen tragen ein übriges bei zum: Immer weiter so, beim Liegen im Bett!

Der Jahrzehnte eingeschlagene Irrweg beim Liegen im Bett geht daher noch lange weiter! Vermutlich in die völlig falsche Richtung! Euer Carl-August Schübeler, Beverungen, Weser, im Dezember 2021.

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